Bauchgefühl

 In Tipps

Wenn Ihr Bauch mit Ihnen spricht, hören Sie gut zu!

„Alles, was zählt, ist die Intuition“. – Albert Einstein

Liebe Blogleser*innen, haben Sie auch schon einmal erlebt, dass Sie sich (verkopft) für etwas entschieden haben, obwohl Ihr Bauch eigentlich eine ganz andere Entscheidung treffen wollte? Und Sie sich im Nachhinein dachten: „Hätte ich doch mal lieber auf meinen Bauch gehört?“

In unserem heutigen Blogbeitrag wollen wir uns genau mit diesem Thema befassen – wir hören tief in uns hinein und beschäftigen uns mit unseren (oft vernachlässigten) Bauchgefühl, welches auch für Unternehmer von unschätzbarem Wert sein kann!

Zu Beginn ein Beispiel – stellen Sie sich vor …

Eigentlich ein Grund zur Freude – Sie schreiben gerade die Zusage für den idealen Bewerber, der sich in Ihrem Unternehmen neben drei weiteren Kandidaten für den ausgeschriebenen Job beworben hat.

Er konnte sich durchsetzen; alles stimmt – Zeugnisse, Qualifikation, Lebenslauf, Soft-Skills … das Bewerbungsgespräch lief angenehm eloquent und auch überaus erfolgreich, doch mit irgendeiner Sache können Sie sich nicht so recht anfreunden, Sie wissen nur nicht, was es ist – können es nicht benennen…

Vielleicht maßregeln sie sich jetzt innerlich selbst und sagen sich: „Mensch, was für eine tolle Chance! Super Bewerber, super Ausbildung, hervorragende Zertifikate – was gibt es da noch zu zögern?! Stell ihn ein! Freu dich, andere wären glücklich, so einen Mitarbeiter im Unternehmen zu haben…“

Doch irgendetwas scheint nicht ganz stimmig zu sein, und aus irgendeinem, nicht näher definierten Grund würden Sie lieber dem zweitbesten Bewerber den Vorzug geben und diesen in Ihr Unternehmen holen. Sein Lebenslauf ist vielleicht nicht ganz so ehrfurchtgebietend, aber von seinem Wesen her scheint er einfach viel besser ins Team zu passen…

Was können Sie nun tun? Folgen Sie strikt dem Diktat der besseren Qualifikation? Oder hören Sie doch lieber auf Ihr Bauchgefühl?

Tipp: Hören Sie auf Ihr (kreatives) Bauchgefühl!

Zunächst: Was ist Bauchgefühl? Ein anderer Begriff hierfür lautet Intuition (von lateinisch intueri = genau hinsehen, anschauen). Intuition beschreibt die spannende Fähigkeit, Einsichten in bestimmte Sachverhalte sowie Sichtweisen zu gewinnen; bestimmte Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Folgerichtigkeit von Entscheidungen zu erkennen – ohne dies jedoch näher begründen zu können – also ohne bewusste Schlussfolgerungen!

Die Intuition selbst kann man als Teil unserer kreativen Entwicklung betrachten, sie wird von unserem Intellekt schließlich ausgeführt wie auch letztendlich überprüft. Doch auch hier hat die Medaille zwei Seiten: Kommen wir anhand unseres Bauchgefühls zu einem guten Ergebnis, so hatten wir „die richtige“ Intuition, das „richtige Händchen“, den „richtigen Riecher“. Alles fehlerfrei gemacht, Top-Entscheidung, Glückwunsch!

Fällt das Ergebnis jedoch negativ aus, spricht man in diesem Fall von einer Fehlentscheidung, obwohl es sich gar nicht überprüfen lässt, welche gefühlsmäßigen Vorgänge zu der entsprechenden Entscheidung geführt haben! Intuition wird in diesem Fall dann sehr schnell als „Humbug“ oder „Unsinn“ abgetan.

Der effiziente Bauch 😉

Mit dem Bauchgefühl meldet sich also unsere Intuition zu Wort! Studien hierzu haben ergeben, dass Entscheidungen aus dem Bauch heraus oft effizienter sowie nachhaltiger sind und oft zu einem besseren Ergebnis führen.

Dem zugrunde liegt immer ein entsprechender Schatz an Erfahrung, welcher im Unterbewusstsein abgespeichert liegt und im Bedarfsfall, wenn eine Entscheidung ansteht, abgerufen werden kann, bewusst wie auch unbewusst!

Doch offiziell betrachtet scheint es in Wirtschaft und Unternehmen immer noch fast „tabu“ zu sein, nach Bauchlage zu entscheiden – so gelten Beschlüsse „aus dem Bauch heraus“ als nicht gerade seriös, ganz im Gegenteil! Bauchentscheidungen unterstellt man häufig eine gewisse Unfähigkeit zur Rationalität, und doch findet der Begriff „Bauchgefühl“ in Gesprächen immer öfter Verwendung – und zwar im positiven Sinne!

Mut zur Entscheidung

Als Unternehmer haben Sie in der Regel jeden Tag Entscheidungen zu treffen, die nicht selten von enormer Tragweite sind. Bei manchen Entscheidungen haben Sie eine gewisse Bedenkzeit, andere Beschlüsse sind jedoch unverzüglich zu treffen – und Sie wissen: Ihr Unternehmen steht oder fällt mit den entsprechenden Entscheidungen!

Auf dem Büchermarkt tummeln sich inzwischen viele Ratgeber mit multiplen, meist systematisierten Techniken zum Thema „richtige Entscheidung“, und viele dieser Tipps können Ihnen für die richtigen Entscheidungsprozesse ein wirklich nützlicher Wegweiser sein.

Doch gerade in vielen interessanten Biografien berühmter Manager oder Politiker stellt sich immer wieder heraus, dass viele dieser Menschen wichtige Entscheidungen nicht nach einem logischen Masterplan getroffen haben – sondern nach Ihrem Gefühl, bzw. nach Ihrem Bauchgefühl!

Wann sollten wir auf unser Bauchgefühl hören?

Unserem Bauchgefühl liegen zwei Faktoren zugrunde. Zum einen unser Instinkt, der auch in unserer modernen Zeit immer noch gut funktioniert und in unserem Leben eine wichtige Richtschnur darstellt.

Zum anderen unsere Empirie – unser persönlicher Erfahrungsschatz! Alles, was wir je erlebt (oder mitbekommen) haben, liegt ja in unserem Unterbewusstsein abgespeichert und meldet sich hin und wieder zu Wort, bzw. kann in ähnlichen Situationen abgerufen, herangezogen und mit der gegenwärtigen Situation verglichen werden.

Das heißt, dass es auch hier – wie bei so vielen Dingen – keine eindeutige Antwort gibt. Denn auch wer über gute Instinkte verfügt und einen reichen Erfahrungsschatz sein Eigen nennt, kann durchaus Fehlentscheidungen treffen!

Wirklich klug im Leben ist man meist (leider) immer erst hinterher. Dennoch lohnt es sich, auf unseren Bauch zu hören, ihn in Entscheidungen mit einzubeziehen! Denn auch wer rein logisch und analytisch vorgeht, ist vor Fehlern nicht gefeit.

Hinzu kommt, dass man – während man noch alle Punkte ausgiebig bedenkt sowie dreht und wendet – ein anderer längst eine Entscheidung aus dem Bauch heraus getroffen hat – und uns ein hervorragendes Angebot eventuell vor der Nase wegschnappt!

Wer aus dem Bauch heraus entscheidet, entscheidet spontaner und erntet oft, bildlich gesehen, die süßeren Früchte. Oder: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Also gilt auch hier wie bei allem, den goldenen Mittelweg zu finden!

Selbsterkenntnis und Bauchgefühl als idealer Mix!

Entscheidungen nach Bauchgefühl sind in allen Lebens- und Unternehmenslagen möglich – ob Sie für Ihr Unternehmen Personalentscheidungen treffen, oder sich für eine neue Firmenphilosophie oder Marketingstrategie entscheiden.

Dass Entscheidungsfindungen nicht einfach sind, wussten bereits unsere Vorfahren – und haben Auguren oder Orakel befragt! Heute nützt es uns aber eher wenig, wenn wir Knöchelchen werfen, Steine sprechen lassen oder aus dem Flug der Vögel lesen – wir müssen unsere Entscheidungen selbst (und möglichst richtig) treffen!

Hierbei verlassen wir uns auf Informationen; fehlen uns diese, müssen wir unserer Intuition vertrauen. Damit unser Bauchgefühl uns gute Ergebnisse liefert, können wir es trainieren.

The sixth sense

Die meisten Menschen haben einen „sechsten Sinn“ und treffen aus dem Bauch heraus die richtigen Entscheidungen. Besonders, wenn man zu einer bestimmten Thematik über nur wenige Informationen verfügt und nicht genau weiß, wie man die Dinge am besten einordnen kann, bleibt einem nichts anderes übrig, als intuitiv zu entscheiden.

Spannend ist, dass wir diese Fähigkeit trainieren und hierbei gezielt unsere eigenen Erfahrungen einsetzen und auf unser Vorwissen zurückgreifen können.

Auch wenn wir stets mit kühlem Kopf sowie beherrscht durch unser Leben gehen und nur das glauben, was wir auch tatsächlich sehen, so werden wir doch weitaus mehr von unseren Emotionen und durch unser Unterbewusstsein geleitet, als wir glauben.

Gefühle und Unterbewusstsein bestimmen im Einzelnen unser Verhalten und tragen dazu bei, welche Entscheidungen wir treffen.

Übungen für Ihr Bauchgefühl

Mit einigen Übungen können Sie Ihr Bauchgefühl hervorragend trainieren. Nehmen Sie hierzu beispielsweise einfach das nächste Meeting und prognostizieren Sie für sich selbst, welcher Kollege wohl zuerst etwas sagen wird.

Sie kennen ja Ihre Kollegen und wissen, wer mehr so der Extrovertierte ist und wer lieber erst einmal zurückhaltend bleibt und abwartet. Hier können Sie also Ihre soziale Erfahrung bereits in die Prognose mit einfließen lassen!

Oder auf der nächsten Familienfeier, wer wird zuerst das „Gläschen Sekt zu viel“ intus haben und die Familie mit witzigen Anekdoten vergangener Tage zum Tränenlachen bringen? Tante Paula oder Onkel Karl? 😉

Beobachten Sie Situationen des täglichen Miteinanders und mutmaßen Sie, was als nächstes geschieht – wer was sagen könnte und was darauf geantwortet wird. Stellen Sie sich solchen Aufgaben häufiger, werden Sie mit der Zeit feststellen, dass Sie immer öfter richtig liegen!

Durch diese Übung lernen Sie nämlich, Situationen wie auch Personen intuitiv korrekt wahrzunehmen und diese richtig einzuschätzen.

Reflexionen

Reflektieren Sie sich selbst und schauen Sie in sich hinein. Überlegen Sie, welche Entscheidungen Sie heute in erster Linie intuitiv getroffen haben? Wahrscheinlich wird Ihnen auffallen, dass dies mehr sind, als Sie eigentlich gedacht haben!

Analysieren Sie dann noch, ob Sie jeweils richtig oder falsch gelegen haben. Und wie hat sich das Treffen der Entscheidungen angefühlt? War es ein wenig „kribbelig“ im Bauch? Gab es auch einen Antagonisten? Beispielsweise ein Ziepen im Genick oder Brustkorb (o.ä.), wenn Sie Ihrer eigentlichen Intuition nicht gefolgt sind?

Das Bauchgefühl schulen

Um Ihr Bauchgefühl zu schulen, ist Ihre Freizeit perfekt, denn Sie sollten möglichst entspannt sein, um Ihrer inneren Stimme lauschen zu können. Unter Stress arbeiten wir meist nur funktionell, das heißt, wir arbeiten unsere Aufgaben eher routinemäßig ab, mit wenig Platz für Gefühle.

In unserer Freizeit sind wir jedoch in der Lage, Gedanken und Gefühlen mehr Raum zu geben und können neue Ideen aus unserem Unterbewusstsein schöpfen. Hilfreich hierbei sind Spaziergänge in der Natur, und oftmals finden sich gerade bei solchen Ausflügen oder bei Wanderungen die besten Ideen!

Es soll auch Menschen geben, die ziehen sich an ruhige Orte zurück und besuchen beispielsweise ein Kloster. Um Ihr Bauchgefühl zu schulen, müssen Sie in jedem Fall immer wieder aus dem Alltags-Hamsterrad heraus – um zu Sinnen zu kommen.

Verlieren Sie also hin und wieder ruhig ein bisschen Ihren Verstand und kommen Sie zu Sinnen. 😉 Um frische Ideen zu gewinnen, ist es wichtig, sich aus den alltäglichen Routinen zu lösen.

Gegenprüfen!

Unsere Empfindungen können uns auch immer ein bisschen trügen, von daher sollten wir – wenn wir sichergehen möchten und Patzer vermeiden wollen, unsere Ideen immer gegenprüfen. Denn auch unsere eigenen Erfahrungen (gute wie schlechte) fließen in unsere Entscheidungen stets mit ein.

Unsere innere Stimme spricht zu uns, doch brauchen wir auch einen Kompass dafür, ob ihre Meinung der Tatsache entspricht – oder nicht! Im unternehmerischen Alltag ist es in jedem Fall richtig, neben dem Bauchgefühl auch immer Zwiesprache mit dem Verstand zu halten – schließlich geht es ja auch um einiges!

Bauchgefühlt und zusammengefasst 😉

Wenn Sie als Unternehmer künftig mehr auf Ihren Bauch hören möchten, sind Sie in der Lage, hervorragende Ergebnisse zu erzielen – wenn Sie Ihre Intuition mit System nutzen!

Natürlich können Gefühle sich auch als trügerisch entpuppen, deswegen gilt es immer, bei Bauchentscheidungen bestimmte Richtlinien einzuhalten, erst recht, wenn man noch nicht über den Erfahrungsschatz eines „alten Hasen“ verfügt!

Auf Bekanntes setzen

Setzen Sie immer auf das, was Sie bereits kennen; alles, was Sie an Informationen haben und somit wissen, ist Ihr persönlicher Bauch-Kompass. Wichtig ist, dass diese Informationen fundiert sind und nicht nur allgemeiner Natur.

Beispiel: Wenn Sie künftig erfolgreich mit einem Partnerunternehmen zusammenarbeiten möchten, über die Projekte des anvisierten Unternehmens Bescheid wissen und sich damit identifizieren können, ist das bereits die halbe Miete für eine gute Bauchentscheidung.

Kennen Sie das Unternehmen jedoch nur vom Klingelschild (weil es sich zufällig im gleichen Haus ein Stockwerk tiefer befindet), sagt das im Grunde genommen gar nichts aus.

IHR Bauchgefühl

Wenn Sie Bauchentscheidungen treffen, dann beleuchten Sie für sich stets den wichtigsten Grund für die Entscheidung. Gibt es für eine Entscheidung noch weitere Aspekte zu beachten, suchen Sie nach jenen, welche für Ihre Entscheidung von wirklicher Relevanz sind!

Versuchen Sie, sich nicht von kleinen Zweifeln abschrecken zu lassen, sondern haben Sie Mut zur Bauchentscheidung. Auf diese Weise gewinnen Sie an Praxis und gelangen Stück für Stück zu mehr Vertrauen in die eigene Intuition – die Sie früher oder später mit steigendem Erfolg im Arbeitsleben anwenden können.

Tatsache oder Täuschung?

Nicht jede Emotion ist zielführend – unser Bauchgefühl kann uns auch täuschen, deswegen ist immer Selbstkritik angesagt. Wir neigen nun einmal dazu, die meisten Entscheidungen so zu treffen, dass sie bereits getroffene Entscheidungen nicht in Zweifel ziehen.

Auch persönliche Vorlieben oder Abneigungen beeinflussen uns hierbei. Bestes Beispiel: Wenn wir jemandem aus unserer Schulzeit mit einem bestimmten Vornamen partout nicht mochten (weil er sich uns gegenüber z. B. nicht gut verhalten hat), würden wir unserem Kind wahrscheinlich nicht den gleichen Vornamen geben – auch wenn er noch so wohlklingend und schön ist…

Bei unseren geschäftlichen Entscheidungen darf uns aber der Vorname des Chefs oder des Bewerbers nicht beeinflussen, wir müssen in der Lage sein, objektiv selektieren zu können!

Gleiches gilt auch für Situationen, die wir schon einmal erlebt haben, hier müssen wir uns immer wieder vor Augen halten, dass jede neue Situation eben auch neu (und damit veränderlich) ist – und sich dementsprechend die Karten immer wieder neu mischen!

Unreale Einflüsse

Nicht nur unser soziales Leben, auch unser parasoziales Leben bildet einen Teil unserer Erfahrungen, welche jedoch nicht real sind! Denn nicht wenige Stunden verbringen wir beispielsweise mit Fernsehen und speichern Erinnerungen an Handlungsstränge ab, die gar nicht die unsrigen sind!

Auch hier ist zu schauen: Kommt die Bauchentscheidung wirklich von mir selbst, aus mir, aus meinem eigenen Inneren? Aus meinen persönlichen Erfahrungen? Oder spielen Einflüsse mit hinein, die mit mir eigentlich nicht wirklich etwas zu tun haben? Weil ich z. B. gestern „Casablanca“ geguckt habe? 😉

Überschätzen Sie sich nicht selbst!

Gerade junge und enthusiastische Unternehmer stecken voller Tatendrang und überschätzen sich gerne selbst; vermeintliche Chancen werden überbewertet, jegliches Risiko übersehen!

Aus diesem Grund ist es wichtig, zu reflektieren und sich zu fragen, ob man für eine Bauchentscheidung überhaupt die passende Erfahrung mitbringt! Ansonsten gilt, wie zuvor erwähnt, eine Zweitmeinung einzuholen oder eben doch das Köpfchen zu bemühen.

Mit der Zeit kommt die Erfahrung und man gewinnt an Sicherheit in Sachen Bauchentscheidung!

Last but not least

Passend zum Bauchgefühl lässt sich auch das folgende Sprichwort anwenden: „Der erste Eindruck ist immer der Beste.“ Und meistens ist der erste Eindruck auch der richtige und bleibt für längere Zeit bestehen.

Kleines Beispiel: Sie suchen gute Wanderschuhe und haben gleich im ersten Geschäft das passende Paar für sich gefunden. Alles stimmt: Spitzenqualität, bequem, guter Preis! Kaufen Sie die Schuhe? Nein? Warum nicht?

Sie wollen erst noch weiterschauen und klappern eine Reihe von Schuhgeschäften ab. Nach einigen Stunden stellen Sie fest: Das erste Paar war das ideale Paar!

Sie pilgern in den ersten Schuh-Shop zurück – und das ideale paar Wanderschuhe in Ihrer Größe wurde… vor 5 Minuten verkauft! Ziehen wir Bilanz: Wir haben a.) keine idealen Wanderschuhe und b.) sehr viel Zeit in die Suche investiert, obwohl das ideale Ergebnis gleich beim ersten Mal vor uns lag – was wir in unserem Inneren eigentlich auch genau wussten!

Im besten Fall ist das Paar Schuhe noch da und wir können es kaufen. In diesem Fall gehen wir nicht ganz leer aus, haben jedoch Stunden an Zeit aufgewendet, die wir auch anderweitig hätten nutzen können. 😊 Mit solchen Kleinigkeiten können Sie bereits beginnen, Ihr Bauchgefühl zu trainieren, es lohnt sich!

Epilog

Liebe Blogleser*innen, damit sind wir für heute auch schon wieder am Ende angelangt. Wie es aussieht, legt der Oktober noch einmal golden nach und beschenkt uns mit schönem Wetter und warmen Temperaturen. Nutzen wir die Zeit, um noch einmal Sonne zu tanken und die Tage zu genießen.

Nicht vergessen, in der Nacht zum 27.10. endet die Sommerzeit, die Tage werden kürzer, es wird früher dunkel.

All unseren Leser*innen wünschen wir ein paar schöne Herbsttage, machen Sie es gut, bis zu unserem nächsten Blog! Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst, Ihr Team Everding und Schulz

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