Interaktive Produktentwicklung

 In Tipps, Trends

Ein großes Plus für Ihr Unternehmen

Willkommen zu unserer tagesfrischen Blogausgabe, wir freuen uns sehr, dass Sie wieder mit von der Partie sind und es die Tage hoffentlich angenehm und wohltemperiert haben!

Der Sommer hat es ja gerade ganz schön in sich und so manch einer wird bestimmt heilfroh sein, schnell noch einen Ventilator ergattert zu haben, um bei einigermaßen kühlem Kopf seine täglichen Aufgaben zu erledigen.

Heute möchten wir uns mit dem Thema Produktentwicklung beschäftigen, einem überaus spannenden und interessanten Thema mit viel Dynamik und Bewegung!

Es scheint naturgegeben, dass sich im Laufe der Zeit immer wieder die Bedürfnisse der Menschen ändern – umso besser, wenn Unternehmen hier ansetzen, reagieren und sich auf den Bedarf ihrer Kunden konzentrieren!

Retro vs. Weiterentwicklung

Ein ganz profanes Beispiel: Wenn Sie heute ein Unternehmen gründen und Wählscheibentelefone ohne Extras verkaufen möchten, sprechen Sie mit Ihrem Angebot bestimmt einen kleinen Retro-Kundenkreis an, der Ihr Angebot überaus schätzt und sich darüber freut!

Doch in Kürze wird dieser Markt gesättigt sein und Ihre Umsätze stagnieren. Hält das Unternehmen an dem Produkt fest und möchte nicht auf Weiterentwicklung setzen, dann wird es im wahrsten Sinne des Wortes den Anschluss verpassen und man wird über kurz oder lang sagen können: „Das war‘s!“

Was vor Jahrzehnten noch innovative Technik gewesen ist, lockt bei den heutigen Generationen eher ein müdes Lächeln hervor, denn Telefone können heute mehr – weitaus mehr!

Konsum heute

Kunden sind heute andere Dinge wichtig als noch vor Jahrzehnten, z. B. achten sie vermehrt auf Nachhaltigkeit, fairen Handel und Umweltverträglichkeit.

Will ein Unternehmen erfolgreich bleiben, so tut es sehr gut daran, sein Angebot entsprechend zu überdenken und den Wünschen und Bedürfnissen seiner Kunden anzupassen – möchte man auch morgen noch auf dem Markt sein und Geld verdienen.

Gerade in unserer heutigen schnelllebigen Zeit kommen Unternehmen nicht umhin, sich verstärkt auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden einzustellen, denn nur so kann man auch sicherstellen, dass ein Unternehmen mit seinem Angebot (Produkt oder Dienstleistung) weiterhin am Markt präsent und erfolgreich bleibt.

Das Buzzword hierzu heißt Co-Creation, befassen wir uns hiermit etwas genauer!

Denn ob Dienstleistungsunternehmen oder Hersteller von Produkten, der Käufer bzw. Kunde entscheidet am Ende über Wohl und Wehe eines Unternehmens.

Co-Creation!

Das Schlagwort Co-Creation umschreibt eine neue Art der Produkt- und Dienstleistungsentwicklung, und zwar im Bereich Business to Customer – kurz B2C genannt.

Vergleichbares kennt man bereits aus der Marktforschung, hier testen Verbraucher Produkte von Morgen und geben den jeweiligen Unternehmen wertvolles Feedback darüber, ob sie das Produkt tatsächlich kaufen oder im Regal stehenlassen würden. Doch Co-Creation geht noch einen Schritt weiter!

Tatsächlich entwickeln Unternehmen in vielen Fällen noch Produkte, die dem Bedürfnis des Kunden nicht gerecht werden und entsprechend nicht gekauft werden. Hat ein Unternehmen viel Engagement, Geld und Herzblut in die Entwicklung gesteckt, ist es umso schmerzhafter zu erleben, wenn die mühsam entwickelte Dienstleistung oder das Produkt nicht angenommen werden.

Bestimmt erinnert sich der eine oder andere noch an den guten alten Videorekorder, den es gleich in drei Varianten gab: Betamax, Video2000 und VHS? Durchgesetzt hat sich letztendlich VHS, obwohl die Betamax-Kassetten viel kleiner und handlicher gewesen sind.

Enorme Vorteile für beide Seiten!

Um einer ähnlichen Schlappe zu entgehen, arbeiten Unternehmen immer öfter mit ihren Kunden zusammen, auf diese Weise entsteht für beide Seiten eine Win-Win-Situation, denn Business und Customer ziehen hieraus immense Vorteile!

Für Kunden bedeutet dies, dass sie Produkte oder Dienstleistungen konsumieren können, die wirklich all ihre Wünsche und Bedürfnisse abdecken. Für das Unternehmen bedeutet dies zum einen eine Verringerung der teuren Entwicklungskosten und gleichzeitig die (preiswerte) Optimierung ihres Produktes!

Durch eine hohe Kundenzufriedenheit ergibt sich hieraus gleichzeitig auch eine hohe Kundenbindung – d.h., der Kunde kommt gerne wieder, wird das Produkt wärmstens weiterempfehlen und mit großer Wahrscheinlichkeit zum Stammkunden werden (und weitere Kunden mitbringen), denn: Er fühlt sich ernstgenommen!

Der moderne Neuzeit-Kunde, eine aufstrebende Art

In unserer heutigen Zeit, nicht zuletzt social media geschuldet, ist der Kunde nicht nur einfacher Konsument, sondern beteiligt sich womöglich aktiv, z. B. via Facebook, am Unternehmen – schreibt Rezensionen, diskutiert Produkt oder Dienstleistung, etc.

Der moderne Kunde ist aktiv und kommuniziert öffentlich, erst recht, wenn ihm etwas nicht gefällt. Viele Unternehmen bitten ihre Kunden inzwischen auch via social media um aktives Feedback – um sich und ihr Angebot zu verbessern und auf die Kundenwünsche maßzuschneidern – was gerne angenommen wird!

Der Kunde von heute ist emanzipiert, kann Nutzen oder Mängel (und damit auch eine eventuelle Unzufriedenheit) aufgrund seiner Erfahrung und der Möglichkeit von Internet-Plattformen in der Öffentlichkeit benennen und mitteilen – auch aus diesem Grund treten viele Unternehmen klugerweise die Flucht nach vorn an und binden ihre Kunden in die Entwicklung ihres Angebotes mit ein – was eine effiziente Weiterentwicklung möglich macht.

Ja, es ist und bleibt wirklich spannend, denn hier geht es um sog. „interaktive Wertschöpfung“, ein Unternehmen kann hiervon enorm profitieren und seine Umsätze drastisch verbessern!

Interaktive Wertschöpfung

Zur Erklärung: Interaktive Wertschöpfung bedeutet Innovation durch Öffnung und wird in der modernen Unternehmenswelt auch Open Innovation genannt.

Hierbei verlassen moderne Unternehmer ihre interne Komfortzone und setzen gezielt auf externe Kommunikation mit ihren Kunden (z. B. über Social Media oder Blogs mit Kommentarfunktion); sie haben erkannt, dass hinter jedem Kunden auch ein kreativer Mensch mit Ideen (oder auch möglichen Verbesserungsvorschlägen) steht, welche dem Unternehmen in der Entwicklung ihrer Produkte sehr hilfreich sein können!

Man bindet also Kunden interaktiv in Entwicklungsprozesse ein und schöpft daraus Wert; auf diese Weise erfährt das Unternehmen eine Steigerung des eigenen Innovationspotenzials – womit wir wieder bei unserer Win-win-Situation wären …

Handeln ohne Grenzen

Durch eine zunehmende Globalisierung ist Handel mit Produkten, aber auch die Inanspruchnahme von Dienstleistungen (z.B. virtuelle Assistenz, Maßschneidern von Kleidung, etc.) heute weltweit möglich.

Das bedeutet: Viele Mitbewerber und damit wachsende Konkurrenz. Bleibt man als Unternehmer in seinem eigenen Planquadrat stehen, so ist man – nicht zuletzt auch durch eine immer schwierigere Rekrutierung neuer Mitarbeiter – kaum noch in der Lage, sein nötiges Innovationspotenzial aus eigener Kraft entwickeln zu können.

Durch interaktive Wertschöpfung erhält man die kostbare Möglichkeit, auf Wissen und Erfahrung von Außenstehenden, also auf die Innovationsquelle Kunde, zurückzugreifen und damit gezielt Produkte und Dienstleistungen zu verbessern und letztendlich höhere Umsätze einzufahren.

Passiv vs. Aktiv – wir vergleichen:

Verläuft eine Mitwirkung des Kunden in eher passiver Bahn, so kann er beispielsweise dem Unternehmen ein Feedback über Ware oder Dienstleistung geben – das Unternehmen kann sich die Bewertung zu Herzen nehmen – oder auch nicht!

Als Beispiel sind hier wieder Markt- und Meinungsforschung zu nennen, wie das Testen von Produkten oder das Beantworten von Fragebögen via E-Mail oder auf der Website, zu der jeweiligen Leistung.

Bestimmt haben auch Sie schon einmal bei einer Servicenummer angerufen und wurden anschließend gebeten, in der Leitung zu bleiben – um ein kurzes Feedback abzugeben? Typische Fragen, die auf einer Skala von 1 – 10 beantwortet werden können, sind z. B. „Wie zufrieden waren Sie mit dem Kundenservice?“ oder „Würden Sie uns weiterempfehlen?“ oder „Werden Sie in Zukunft wieder bei uns einkaufen?“

Manchmal erhält der Kunde als Dankeschön für seine Mühe auch ein kleines Give away/Goody oder hat die Chance, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Für Unternehmen stellt dies zusätzlich eine gute Idee dar, sich immer wieder ein bisschen in die Köpfe und damit in die Erinnerung der Kunden zu bringen …

Vorteile durch aktives Mitwirken

Möchten Sie Ihren Kunden nun die Möglichkeit geben, aktiv am Produkt mitzuwirken, kann Ihr Unternehmen hiervon reichlich profitieren. Gehen Sie davon aus, dass Ihr Kunde Ihr Produkt oder Ihr Dienstleistungsangebot bereits durch seine Nutzung ausgiebig getestet hat und sich hierzu bestimmt schon einige Gedanken gemacht hat – was natürlich in unserer menschlichen und lösungsorientierten Natur liegt.

Wir Menschen neigen nun einmal dazu, Dinge optimieren zu wollen – haben Sie sich nicht auch schon einmal gedacht: „Das hätte ich aber anders (besser) gemacht!“?

Beispiel: Sie kaufen sich eine Couch in einem wunderschön gemusterten Druckstoff und stellen dann nach einigen Tagen fest, dass sich das schöne Muster bei Gebrauch Ihrer Couch nach und nach „absitzt“ und verschwindet.

Oder Sie haben für ihren Laptop eine USB-Tastatur erworben und stellen womöglich fest, dass sich beim Tippen die Zeichen sehr schnell abnutzen und sie bald „im Blindflug“ tippen werden.

Theoretisch dürften solche Mängel aufgrund von Qualitätskontrollen gar nicht passieren, geschehen aber dennoch immer mal wieder – dann muss das Unternehmen diese Qualitätsmängel ausbessern, wenn es nicht online einen sog. „Shitstorm“ erleben möchte.

Social Media als wertvolle Chance für mehr Kundennähe

Hier setzt die aktive Produktmitwirkung an, Kunden haben die Möglichkeit, auf verschiedenen Wegen zu kommunizieren; das Medium social media erfährt an dieser Stelle eine immer häufigere Nutzung – so können Sie z. B. Ihre Kunden persönlich dazu einladen, Verbesserungsideen zum Produkt oder zur Dienstleistung vorzustellen.

Viele Köpfe, ebenso viele Ideen – nutzt man die Verbesserungsvorschläge, welche mit den meisten Ideen ihrer Kunden übereinstimmen, so können Sie das Produkt sinnvoll ändern – und verbessern.

Der partizipierende Kunde

Was zunächst für viele Unternehmen nach einer etwas verrückten Idee klingen mag, aber durchaus interessant ist: Die Einbindung des Kunden in komplette Fertigungsprozesse.

Nehmen wir als kleines Beispiel einen großen schwedischen Möbelhersteller mit 4 Buchstaben 😉 Dieses Möbelunternehmen bindet seine kleinen Kunden von morgen, also Kinder, mit in die Produktion ein, und lässt sie z. B. Kuscheltiere zeichnen/entwerfen, welche dann vom Möbelriesen hergestellt und verkauft werden. Das genannte Projekt ist sogar ausgesprochen sozial – ein Teil des Verkaufserlöses fließt in humanitäre Projekte, z. B. als Spende an UNICEF.

Die unglaublichen (und zu selten angewendeten) Chancen und Vorteile von Co-Creation

Wie weiter oben bereits erwähnt, schafft Co-Creation für Unternehmen wie auch für Kunden eine Win-Win-Situation und bietet Vorteile für beide Seiten. Für das Unternehmen bedeutet dies zunächst einmal das wahre Kennenlernen der Kundenwünsche und -bedürfnisse, um Produkt oder Dienstleistung überhaupt benennen und beschreiben zu können.

Was wird gewünscht, was wird gebraucht, welche Anforderungen gibt es?

Was möchte der Kunde wirklich (kaufen)? Es beginnt bereits beim richtigen Internetauftritt, denn es nützt einem Unternehmen nicht wirklich etwas, wenn es mit einer hervorragenden und künstlerisch wertvoll designten Website an den Start gegangen ist – mit einer sehr geschwungenen und kunstvollen, aber nur schwer entzifferbarer Schrift – wenn die Zielgruppe für Produkt und Dienstleistung beispielsweise „Silver-Surfer“ (Senioren) sind und während des Surfens ständig ihre Brille wechseln müssen …

Was also braucht Ihr Kunde? Fragen Sie ihn doch einfach, beziehen Sie ihn mit ein!

Was bietet Co-Creation Ihrem Unternehmen?

Auf den Punkt gebracht: Das Auf- und Entdecken wirklicher und wahrer Kundenbedürfnisse, denn auf diese Weise können sie exakt auf Ihre Kunden (durch ihre Mitwirkung!) zugeschnittene Produkte sowie Dienstleistungen entwickeln und anbieten!

Sie erreichen am Ende eine weitaus höhere Kundenbindung, weil der Kunde nicht weitersuchen muss, sondern bei Ihnen bereits zu seiner vollsten Zufriedenheit fündig wurde – und wer zufrieden ist, verweilt in der Regel!

Ihr Angebot erreicht zudem eine höhere Qualität, weil die Kundenzufriedenheit wächst und es künftig weniger unzufriedene Kunden geben wird. Auf diese Weise können Sie mögliche Fehler rechtzeitig erkennen, bzw. von vornherein abwenden. Ihre Kunden fühlen sich von Ihrem Unternehmen ernstgenommen, was Ihnen letztendlich die größeren Erfolge bescheren wird.

Ihr Vorteil

Es lohnt sich also wirklich, darüber nachzudenken, ob Sie Ihr Unternehmen auf diesen innovativen Weg bringen möchte – Sie sparen zudem Geld für Studien über dritte Institute – einfach nur, wenn Sie Ihre Kunden mit in Ihr Boot holen 😊

Seit geraumer Zeit z. B. bietet ein großes Kaffeeunternehmen seinen Kunden per Community (und kleiner Werbung via Facebook) immer wieder mal die Möglichkeit, Tester von Produkten zu werden, welche sich gerade in der Entwicklungs- bzw. Testphase befinden.

Das Unternehmen gewinnt an dieser Stelle wertvolle Erkenntnisse und kann seine Produkte optimieren, was sich letztendlich in positiven Bewertungen von Seiten der Verbraucher äußert.

Auch hier ist wieder klar und deutlich die Win-Win-Situation für Unternehmen und Kunde zu erkennen. Salopp ausgedrückt: Erfolg ist, wenn der Kunde wiederkommt – und nicht die Ware.

Hören Sie von daher auf Ihre Kunden, denn diese verwenden Ihr Produkt, manchmal sogar täglich, da muss eine bestimmte Handhabung einfach stimmen. Holen Sie ruhig Feedback ein, starten Sie z.B. eine kleine Fragebogenaktion/Umfrage und geben Sie Ihren Kunden z. B. das Gefühl der Mitwirkung an Dingen, die täglich in Millionen Haushalten Verwendung finden.

Was gilt es bei Co-Creation zu bedenken?

Zunächst einmal müssen Probleme mit Produkt oder Dienstleistung ausführlich und gegenständlich benannt werden können.

Dann Thema DSGVO: Auf jeden Fall muss natürlich dem gesetzlichen Datenschutz entsprochen werden. Auch können sich manche Unternehmen nicht so recht damit anfreunden, dass bei Co-Creation unter Umständen auch Betriebsinterna offengelegt werden und sich Mitbewerber dies ggf. zu Nutze machen könnten, was man klar benennen muss.

Natürlich ist auch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung geboten, wofür unser Team natürlich wie immer gerne mit entsprechender Expertise zur Verfügung steht.

Fazit von Co-Creation:

Mit dieser Methode erhält Ihr Unternehmen ein völlig neues Werkzeug an die Hand, um an Ende wirklich in jeder Hinsicht passgenaue Lösungen für Ihre Kunden (und ihre Bedürfnisse) bereitzuhalten.

Gleichzeitig erhalten Sie die wertvolle Chance, dass es nicht erst zu Verstimmungen kommt, sondern Sie sich schnell auf neue Bedingungen des Marktes einstellen und entsprechend reagieren können.

Sie entwickeln Lösungen mit ihren Kunden gemeinsam, Ihre Kunden erhalten ein optimiertes und erprobtes Angebot – Sie gewinnen Kunden und steigern Ihre Umsätze!

Last but not least

Liebe Blogleser*innen, beim Schreiben unseres heutigen Blogs war es gar nicht so einfach, einen kühlen Kopf zu bewahren, denn die Temperaturen haben auch bei uns inzwischen Sahara-Niveau erreicht und das allgemeine Alltagsleben ein bisschen anstrengender und langsamer gestaltet als sonst.

Bei großer Hitze denkt der Kopf nicht gerne, aber viele Köpfe können gemeinsam einen sehr guten Nenner und damit ideale Lösungen finden – profitieren Sie mit Ihrem Unternehmen von der sogenannten Schwarmintelligenz, in Co-Creation mit Ihren Kunden können Sie damit das Beste aus Ihren Produkten und Dienstleistungen herausholen! Wenn Sie mehr zu dem Thema wissen möchten, kontaktieren Sie uns jederzeit gerne!

Wir sagen an dieser Stelle „Danke, dass Sie uns auch diesmal wieder durch den Blog gefolgt sind“ und freuen uns schon auf das nächste Mal.

Genießen Sie die Sommertage, denn realistischerweise muss man sagen, dass die Tage seit dem 21. Juni bereits wieder kürzer werden …

Für heute alles Gute und eine tolle Zeit,

herzlichst, Ihr Team Everding + Schulz

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