Mitarbeiter motivieren

 In Tipps

Oft sind es die kleinen Dinge, die zählen…

„Jeder Mensch braucht Motivation, um handeln zu können.“ – unbekannt

Liebe Blogleser*innen, in unserem heutigen Blogbeitrag möchten wir uns mit dem interessanten Thema „Mitarbeiter motivieren“ beschäftigen. Bei dieser Formel denken die meisten von Ihnen womöglich zuerst an „mehr Geld“ – wir jedoch glauben, dass es bestimmt nicht nur alleine das Gehalt sein kann, welches Mitarbeiter zu guter Leistung anspornt und zum Bleiben motiviert.

Wir beschäftigen uns mit Benefits, mit kleinen oder auch größeren Goodies, welche die „Freundschaft erhalten“ und dafür sorgen, dass Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen.

Bereits zu Kindertagen gab es uns ein gutes Gefühl, neben unserem eigenen Stolz auf die gute Leistung zur Anerkennung noch ein kleines Geschenk zu erhalten. Dass musste nicht unbedingt ein Geldschein sein, auch ein Kinonachmittag mit den Eltern oder ein frisch gebackener Kuchen war etwas Besonderes und wurde mit großer Freude angenommen! Oft sind Erinnerungen an diese Momente in uns immer noch präsent!

Goodies in Unternehmen

Im Arbeitsalltag sieht das ganz ähnlich aus, wir reagieren heute wie damals mit Freude auf ein anerkennendes Geschenk für unsere Leistung. Es gibt uns etwas, motiviert uns zu mehr!

Als langjähriger Unternehmer konnten Sie bestimmt selbst schon auf diesem Gebiet Erfahrung sammeln; haben Sie hingegen neu gegründet, sind Sie wahrscheinlich noch mit dem Auf- und Ausbau Ihres Unternehmens beschäftigt und hatten hierfür eher wenig bis noch gar keine Gedanken.

Steht Ihnen zudem gerade zu Beginn ein eher schmaleres Budget zur Verfügung, so haben Sie besonders in der Anfangsphase nicht viel zu vergeben… Doch auch Ihr Unternehmen braucht wahrscheinlich Mitarbeiter zur Unterstützung, und ein Low-Budget macht es unter Umständen nicht einfacher, Mitarbeiter zu finden, bzw. sie zu motivieren, im Unternehmen zu bleiben.

Erschwerend hinzu kommt, dass eine bestimmte Loyalität den Unternehmen gegenüber zunehmend schwindet, oft hört man den Ausspruch, dass jeder sehen müsse, wo er bleibt. Manche Arbeitnehmer gehen somit dahin, wo das meiste Geld gezahlt wird, aber Geld ist nicht alles und motiviert viele Menschen nicht dauerhaft – wenn das Drumherum nicht stimmt…

Dos and Don’ts in Sachen Motivieren

Um Ihre Mitarbeiter zu motivieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten, beginnen wir zunächst mit den Don’ts.

Wer seine Mitarbeiter auf die Art motiviert, indem er sie zu guten Leistungen buchstäblich „antreibt“, wird damit auf lange Sicht eher wenig Erfolg haben. Auch wer sich in Sachen Motivation rein auf materielle Dinge, wie z. B. mehr Geld verlässt, dafür aber letztendlich bei Wertschätzung knausert, wird am Ende wahrscheinlich auch nicht mehr Glück haben.

Der Königsweg – und damit ein absolutes „Do“: Mitarbeiter motivieren, sie ermutigen, ihre Leistungen anerkennen und wertschätzen.

Was motiviert Menschen?

Nun, im Allgemeinen möchten Menschen zunächst ihre Ziele erreichen, die sie sich selbst gesetzt haben. Sie möchten stolz sein auf das, was sie tun!

Das ist natürlich auch der Grund, wieso wir lieber jenen Situationen aus dem Weg gehen, in denen uns lediglich eine geringe Belohnung winkt; also nur wenig Aussicht auf Erfolg besteht. Solche „aussichtslosen“ Situationen sind für uns kaum lohnenswert, denn sie sprechen am Ende unser Belohnungszentrum im Gehirn nicht an.

Zudem liegt in unserer ureigenen Natur verankert, dass wir uns nach sozialen Beziehungen sowie nach Zugehörigkeit sehnen. Wir spiegeln uns stets in anderen, suchen uns selbst in unserem Gegenüber – und knüpfen unsere Erfolge letztendlich daran, ob diese durch andere Bestätigung finden! Wer anerkannt wird, erfährt das wunderschöne Gefühl von Zugehörigkeit und „Aufgehoben sein“.

Ein weiterer Aspekt liegt in dem Gefühl von Macht – und zwar der Macht über unser eigenes Leben. Wer im Berufsalltag permanent ein Gefühl der Ohnmacht erlebt, wird kaum Motivation entwickeln – wozu sollte man auch?

Ganz im Gegenteil – ohne Macht und Mitspracherecht werden Menschen auf Dauer gesehen krank, das Selbstwertgefühl leidet stark. Letztendlich wird man irgendwann aus dem Arbeitsverhältnis ausbrechen – ob durch Kündigung oder Krankmeldung. Das Gefühl von Ohnmacht ist ein wahrer Motivations-Killer.

Was ist Motivation überhaupt?

Und wie kommt sie zustande? Und ist Motivation = Motivation? Die Psychologie beispielsweise teilt Motivation in zwei verschiedene Arten: Die intrinsische und die extrinsische Motivation.

Beginnen wir mit der extrinsischen Motivation – sie kommt durch äußerliche, also externe Faktoren zustande. Zu diesen Faktoren gehören Belohnungen; das bedeutet, dass man – extrinsisch motiviert – Tätigkeiten bzw. Aufgaben ausführt, um im Anschluss (s)eine Belohnung zu erhalten, die bei guter Leistung in Aussicht gestellt wird.

Beispiele extrinsischer Motivation aus dem heutigen Arbeitsalltag:

Einige Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern z. B. in Aussicht, zum Jahresende eine zusätzliche Gesundheitsprämie auszuzahlen, wenn diese im Jahr nur wenige krankheitsbedingte Fehltage hatten.

Oder: Wenn ein Mitarbeiter eine bestimmte Anzahl an neuen Vertragsabschlüssen bzw. Verkäufen erwirkt, winken zur Belohnung eine attraktive Prämie oder einige Tage Sonderurlaub.

Extrinsische Motivation kommt immer von außen, es sind externe Aspekte (hier die Aussicht auf Belohnung) die uns beeinflussen und zu Leistung anspornen.

Und intrinsische Motivation?

Von intrinsischer Motivation spricht man, wenn man die Aufgaben um ihrer selbst willen angeht, wenn man von „innen heraus“ motiviert ist. Etwa, weil uns bestimmte Arbeiten einfach Spaß machen und uns das entsprechende Themengebiet sehr interessiert!

Alles, was aus uns selbst kommt, liegt uns einfach mehr – intrinsische Motivation ist somit etwas stärker als extrinsische Motivation!

Einfaches Beispiel: Sie freuen sich auf das neue Projekt in Ihrem Unternehmen und können es kaum erwarten, zur Arbeit zu gehen! Sie wissen, dass das, was heute auf Sie wartet, Ihnen großen Spaß macht und Sie in den perfekten Workflow geraten lässt.

Oder: Eine Geschäftsreise steht bald an und Sie freuen sich sehr auf alte Bekannte und neue spannende Geschäftskontakte. Sie wissen, dass es Ihr Unternehmen vorwärts bringt und gleichzeitig viel Spaß machen wird. Sie denken: „Wann geht es endlich los?“ Der Koffer ist natürlich seit zwei Wochen schon längst gepackt…

Arbeit muss Spaß machen!

Als Unternehmer haben Sie die Möglichkeit, auf beide Arten von Motivation zurückzugreifen, um Ihre Mitarbeiter zu beflügeln. Ideal ist auch der Mix aus beiden, denn Motivation ist nicht zuletzt auch der Motor für Erfolg im Berufsleben! Sie entscheidet, ob uns der Beruf Spaß macht – oder nicht!

Je eher wir unsere Motivation im Berufsleben finden, umso zufriedener sind wir mit unserer Arbeit. Arbeit muss Spaß machen, um gute Ergebnisse zu erzielen, sich weiterzuentwickeln und aufzusteigen.

Viele Unternehmer und Personen auf Führungsebene sind sich inzwischen der immensen Bedeutung von Motivation bewusst und setzen beispielsweise Benefits ein, um ihr Team im Arbeitsalltag zu begeistern.

Wir haben nachgefragt…

Wir haben uns zu einer eigenen kleinen, internen Studie entschieden und in unserem Team nachgefragt. Für die Mitarbeiter unserer Kanzlei sind folgende Punkte von großer Wichtigkeit:

  • Ein gutes Arbeitsklima
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Die digitale Arbeitsweise
  • Einbindung und Mitwirkung bei der Kanzleistrategie

Von eher untergeordneter Bedeutung sind:

  • Mehr finanzielle Wertschätzung (höhere Bezahlung)
  • Pünktlicher Feierabend
  • Berufliche Weiterbildung

Wir fanden dieses Ergebnis überaus erstaunlich und interessant, besonders den Punkt um den pünktlichen Feierabend! Der gute Abschluss eines Projektes und der damit verbundene Workflow der entsprechenden Aufgabe scheint im Großen und Ganzen tatsächlich wichtiger zu sein, als zu einer bestimmten Uhrzeit buchstäblich „den Hammer“, bzw. „den Stift fallen zu lassen“.

Das lässt uns zu dem Schluss kommen, dass Arbeit einfach auch Spaß machen kann, und zwar so viel Spaß, dass es wirklich Freude bereitet, hochmotiviert ein Projekt zu einem fruchtbaren Abschluss zu bringen! Uns selbst geht es ebenso – umso mehr freuen wir uns, dass unser Team das ähnlich sieht!

Versteht man sich als gleichberechtigten Teil eines Teams und erfährt Wertschätzung im Bereich von Arbeitsstrategie und Unternehmensphilosophie, zieht man einfach gerne an einem Strang!

Entsprechend positiv und auf gegenseitige Unterstützung ist in dem Fall das Arbeitsklima aufgebaut – völlig gegensätzlich zur sogenannten „Ellbogengesellschaft“, die einem guten Unternehmen abträglich ist.

Nehmen Sie sich Zeit für Gemeinsamkeiten

Auch wissenschaftliche Umfragen kamen zu dem Ergebnis, dass der Verdienst zwar eine große Rolle spielt, aber weitere Aspekte wie Wohlfühlen und Wertschätzung ebenso wichtig sind!

Man möchte gerne zur Arbeit kommen – und um Mitarbeiter zu motivieren, reichen manchmal schon vermeintliche Kleinigkeiten aus; so bedarf es einer freundlichen und wertschätzenden Kommunikation, selbst dann, wenn sich mal ein Fehler eingeschlichen hat.

Auch eine gemeinsame Zeit mit den Kollegen abseits der Arbeit ist eine gute Idee, z. B. in Form einer gemeinsam genutzten Kaffeepause, wie es in skandinavischen Ländern praktiziert wird – in Form der „Fika“.

Geld macht nicht unbedingt glücklich

Natürlich müssen auch Ihre Mitarbeiter Miete zahlen und ihre Familien ernähren. Und für Sie als Unternehmer ist es zudem wichtig, den Arbeitsmarkt im Hinterköpfchen zu behalten und immer mal wieder zu überprüfen, ob Ihre Belegschaft auch angemessen entlohnt wird!

Doch in jeder Hinsicht sind Perspektiven wie Wertschätzung und ein angenehmes (Wohlfühl)-Arbeitsklima für Menschen beinahe noch wichtiger als ein höheres Gehalt.

Zwei interessante Benefit-Möglichkeiten:

Belonio

Eine hervorragende Idee, Ihren Mitarbeitern etwas Gutes zu tun (und sie damit zu motivieren), ermöglicht das Tool von belonio.de.

Belonio bietet Ihnen als Arbeitgeber eine völlig neue und spannende Form der Wertschätzung; auf diese Weise senken Sie Lohn- sowie Lohnnebenkosten, können Ihren Mitarbeitern aber dennoch eine extra Entlohnung in die Tasche zaubern. Und so funktioniert es im Einzelnen:

Unter Verwendung von Belonio können Sie die Vergabe von Benefits für Ihre Mitarbeiter einfach und bequem managen. Zu Beginn pflegen Sie lediglich einige Grunddaten Ihres Unternehmens ein; in einer eigens dafür entwickelten und selbsterklärenden Software legen Sie anschließend Ihre Mitarbeiter an und wählen unter verschiedenen Benefits aus, z. B. Sachbezüge (als Prepaid-Mastercard, Zalando-, Amazon- oder Fitness-Gutschein).

Wenn Sie möchten, können Sie beispielsweise später auch einen Zuschuss zum Mittagessen einführen, etc. So erfahren Ihre Mitarbeiter Wertschätzung und freuen sich über schöne Benefits zusätzlich zum Gehalt. Wer Wertschätzung erfährt, ist weniger krank, kommt gerne zur Arbeit und bleibt auch dort, wo er sich wohlfühlt – in Ihrem Unternehmen. 😊

cadooz

cadooz mit Sitz in Hamburg ist ebenfalls ein Unternehmen für die Vergabe von Benefits, wie beispielsweise Gutscheine, Prämien und Sachprämien, Erlebnisse und Incentives. Auch Produkte von cadooz finden zur Mitarbeitermotivation in vielen Unternehmen Anwendung. Hierbei kann man sich für digitale oder physische Gutscheine entscheiden, aber auch für hochwertige Sachprämien oder Ideen aus dem Erlebnisbereich.

Kleines Beispiel: Befragt man Menschen, an welche Geschenke aus ihrer Kindheit sie sich noch erinnern können, so haben die meisten von Ihnen den größten Teil an materiellen Geschenken zu Geburtstagen oder Weihnachten vergessen.

In Erinnerung geblieben ist jedoch gemeinsam verbrachte Zeit, z. B. als Familie oder mit Freunden. Mit cadooz können Sie Erlebnisse verschenken, die lange im Gedächtnis bleiben werden.

Kleine Geschenke – große Wirkung!

Eine gute Motivation bieten auch flexible Arbeitszeiten, mehr Urlaubstage oder die Möglichkeit der Arbeit im Homeoffice, womit man besonders Eltern mit Kindern ein großes Geschenk machen kann!

Gerade wer sich um eine Familie kümmert, ist in Gedanken eher häufig bei seinen Kindern, als vollkonzentriert bei der Arbeit. Können einige Aufgaben dann von zuhause aus abgearbeitet werden, ist das für Mütter und Väter oft ein Benefit von unschätzbarem Wert, besonders, wenn die Kinder einmal krank sind!

Mit solchen kleinen Geschenken drücken Sie Ihren Mitarbeitern gegenüber Wertschätzung aus. Als soziale menschliche Wesen sehnen wir uns nach Anerkennung; fühlen sich Ihre Mitarbeiter anerkannt, so werden Sie sie in aller Wahrscheinlichkeit in Ihrem Unternehmen halten können.

Auch Chefs sind nur Menschen …

Wer als Vorgesetzter bis über die Ohren im Kerngeschäft steckt, wird wahrscheinlich nur wenig über die Menschen wissen, die täglich zur Arbeit kommen und ihren Dienst tun. Doch Menschen mögen es in der Regel, wenn man sich für sie interessiert.

Eine schöne Idee ist es, von Zeit zu Zeit kleine Firmenfeiern zu organisieren, z. B. ein Sommerfest, gemeinsames Grillen, etc. Als Chef bietet Ihnen dieses Beisammensein eine gute Möglichkeit, von Mensch zu Mensch und auf Augenhöhe ein wenig mehr über Ihre Belegschaft zu erfahren.

Bei diesem Anlass haben Sie die Möglichkeit, jedem Ihrer Mitarbeiter persönlich Ihren Dank auszusprechen, z. B. dafür, dass jeder im Team durch seinen persönlichen Einsatz das Unternehmen am Laufen hält und dass Sie froh sind, genau dieses Team um sich zu haben!

Das sind wertschätzende Worte, die direkt ins Herz gehen, sie kosten nicht viel Zeit – und wenn sie Ihrer treuen Mannschaft hierzu noch ein kleines Geschenk überreichen, werden sich Ihre Mitarbeiter lange daran erinnern.

Verschönern Sie zudem mit einigen tollen, gemeinsamen Fotos vom vergangenen Event den Pausenraum, untermauert dies die Aktion und fördert den Zusammenhalt Ihres Teams zusätzlich!

Auf diese Weise motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, denn ein Arbeitsplatz, an den man täglich gerne kommt, weil man sich im Kreis seiner Kollegen wohlfühlt (und von seinen Vorgesetzten wertgeschätzt) ist ein großes Glück und bietet enormen Mehrwert – auch ganz ohne Lohnerhöhung!

Zusammengefasste Ideen, um Ihre Mitarbeiter zu motivieren:

Seien Sie interessiert!

Ein ganz einfacher Weg liegt darin, dass Sie sich für Ihre Mitarbeiter ehrlich interessieren, z. B. was den Menschen im Leben bewegt, der da täglich treu in die Firma kommt. Welche Ziele möchte er oder sie noch erreichen?

Fragen Sie an dieser Stelle ruhig ein wenig nach und zeigen Sie, dass Sie auch an der Person interessiert sind, welche hinter dem „Arbeitnehmer“ steht. Die Wirkung von echtem Interesse ist nicht zu unterschätzen.

Wertschätzen Sie den Menschen, der täglich zur Arbeit kommt

Und zwar, indem Sie der Arbeit einen non-materiellen Wert zukommen lassen – in Form von Bestätigung! Niemand möchte sich gerne nur wie ein unbedeutendes Rädchen im Getriebe fühlen – oder gar ersetzbar!

Wertschätzen Sie also die Arbeit Ihrer Mitarbeiter, auch öffentlich, z. B. in Meetings mit der gesamten Belegschaft. Wer sich als Mensch wertgeschätzt fühlt, wird mit ganz neuem Enthusiasmus sowie hochmotiviert an die Arbeit gehen!

Ersuchen Sie um Rat

Die Bitte um Rat ist eine besondere Form von Lob; Sie zeigen damit, dass Sie jemandem vertrauen und seine Meinung schätzen! Kaum jemand wird sich darüber nicht freuen!

Jeder Mensch gibt gerne sein Wissen und Können weiter und schätzt es überaus, einem anderen Menschen damit zur Seite stehen zu können. Mit Ihrem Vertrauen „erhöhen“ Sie die Position Ihres Mitarbeiters und ermöglichen ihm somit, sich auf eine bestimmte Art und Weise zu „verewigen“, z. B. in der Unternehmensgeschichte, wenn sein Rat aufgegriffen werden konnte und letztendlich zum besseren Gelingen der Arbeit beigetragen hat. Wer würde darauf nicht stolz sein?

Seien Sie dankbar

Bestimmt gibt es auch in Ihrem Unternehmen Menschen, die stets hilfsbereit zur Stelle sind, wenn es darauf ankommt? Man braucht sie nicht einmal zu bitten, dank einer ausgeprägten Hands-on-Mentalität sehen sie, was zu tun ist – und packen wie selbstverständlich mit an.

Doch das ist eben nicht selbstverständlich und sollte unbedingt gebührend registriert werden! Erkennen Sie in dieser Beschreibung den einen oder anderen Mitarbeiter (die gute Seele) Ihres Unternehmens wieder, so drücken Sie unbedingt offen und ehrlich Ihre Dankbarkeit aus!

Mangelnde oder fehlende Dankbarkeit schafft Bitterkeit und gibt Menschen das schale Gefühl, ausgenutzt zu werden. Soweit sollte es niemals kommen.

Überraschen Sie doch mal Ihre Belegschaft!

Wer Gutes leistet, sollte auch ruhig mal überrascht werden, z. B. einfach so – mit einem zusätzlichen freien Montag oder Freitag als Geschenk – um sich ein verlängertes Wochenende zu gönnen.

Gab es im Unternehmen in der letzten Zeit sehr viel zu tun (z. B. wegen dem jährlichen Weihnachtsgeschäft) dann schenken Sie doch nach dem Festtags-Trubel ihren Mitarbeitern einfach einen freien Tag extra – z. B. in Verbindung mit einem Hotelgutschein für ein verlängertes Wochenende in einem schönen Spa!

Gerade, wenn es sehr viel zu tun gab, wünschen sich viele Menschen auch mal eine Auszeit mit dem Partner – auf diese Weise überraschen Sie ihre Mitarbeiter – und umso größer ist die Motivation im Anschluss! Investieren Sie also ruhig mal diesen Tag.

Immer positiv kommunizieren!

Vergleichen Sie einmal die beiden Sätze: „Rauchen verboten!“ und „Hier bitte nicht rauchen!“ – das ist schon ein Unterschied, oder?

Wenn Sie mit Ihrem Team so kommunizieren, dass Sie in der Sprache auf negative Formulierungen wie Einschränkungen oder Verbote verzichten, erreichen Sie weitaus mehr!

Beispiel: „Die Kunden sind unzufrieden!“ Das steht als negativer Satz düster im Raum und ist nicht wirklich zielführend. Kommunizieren Sie hingegen, dass „das Unternehmen gerne wieder mehr zufriedene Kunden begrüßen möchte“, klingt das gleich viel positiver.

Fragen Sie Ihre Belegschaft zudem nach Vorschlägen, wie Sie das Thema zusammen bewältigen können, sehen sich Ihre Mitarbeiter verstärkt als Teil des Unternehmens und arbeiten an dieser gemeinsamen Aufgabe sehr gerne mit! Auf diese Weise schaffen Sie ein starkes „Wir-Gefühl“!

Ganz wichtig: Verurteilen Sie niemanden für Fehler!

Nichts ist demotivierender, als einen Patzer unter die Nase gerieben zu bekommen. Bitte ärgern Sie sich nicht über Fehler ihrer Mitarbeiter, Fehler gehören im Leben dazu.

Jeder versucht irgendwo, sein Bestes zu geben; wird man für Fehler abgestraft oder gar abgemahnt, ist das am Ende kaum erfolgversprechend und zudem kontraproduktiv.

Geben Sie dem entsprechenden Mitarbeiter bei einem Fehler lieber das Gefühl, dass dieser aus seinem Fehler lernen kann und dass ein Fauxpas eben auch mal passiert. Davon wird in der Regel die Welt nicht untergehen, der Betrieb läuft weiter.

Arbeit muss Spaß machen!

Gerade, wenn es sich nicht um eine spannende Tätigkeit handelt – in einem entspannten und lockeren Betriebsklima macht in der Regel jede Art von Arbeit Spaß! Dieser Spaß sollte (wenngleich der Job auch anstrengend ist) niemals verloren gehen.

Darum: Scherzen Sie, versenden Sie z. B. gleich zu Arbeitsbeginn eine lustige Rundmail. Lassen Sie den Humor nie zu kurz kommen! Machen Sie einen Witz und lachen Sie gemeinsam mit Ihrer Crew! Gemeinsames Lachen verbindet, ebenso wie gemeinsames Essen oder Kaffeetrinken (wobei wir wieder einmal mehr bei unserer Fika wären…) 😉

Zum Schluss

Liebe Blogleser*innen, und wieder einmal sind wir am Ende angelangt und hoffen, dass wir Ihnen zum Thema „Mitarbeiter motivieren“ einige gute Ansätze und Ideen notieren konnten. Es wäre sehr schön, wenn sich Chef und Mitarbeiter eines Unternehmens gemeinsam als Team verstehen und auf diese Weise zu mehr Produktivität finden – unternehmerisch wie menschlich.

Wir wollen gar nicht so weit gehen, von einer „großen Familie“ zu sprechen, aber letztendlich würde sich diese Sichtweise doch auszahlen, denn gemeinsam erreicht man einfach mehr.

Wenn wir uns die Arbeitsweise unserer Vorfahren anschauen, so war es gerade die Teamarbeit, die unsere Spezies vorangebracht hat; gegenseitige Unterstützung, das Äußern und Umsetzen von Ideen – und letztendlich die Beiträge, das gemeinsame Erarbeiten von Projekten wie Dörfer und Burgen, welche für die Familie (über)lebenswichtig gewesen sind.

Im Prinzip kann man ein Unternehmen durchaus doch als eine Art Familie betrachten, und wenn man seine Mitarbeiter motiviert (und damit im Unternehmen halten kann), funktioniert der Betrieb am Ende reibungslos.

Wir erleben es täglich in unserer eigenen Kanzlei und möchten auf keinen einzigen Mitarbeiter unseres Teams verzichten. Und wie im familiären als auch im privaten Bereich: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft! Denken Sie daran, wie schön es sich anfühlt, ein Geschenk zu erhalten, es auszupacken und sich über den Inhalt zu freuen. Das Gefühl im Unternehmen… ist das gleiche! 😊

Wir, Team Everding und Schulz, wünschen Ihnen eine schöne weitere Herbstzeit, und dass auch der kommende November noch ein paar sonnige Tage für uns alle bereithält.

In diesem Sinne – bleiben Sie motiviert und motivieren Sie Ihre Crew!

Herzlichst, Ihr Team Everding und Schulz

Newsletter

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme zu, dass meine Angaben im Rahmen der Versendung von Newslettern erhoben und verarbeitet werden.

Letzte Beiträge
Schreiben Sie uns!

Nicht lesbar? Text ändern. captcha txt