Punkten Sie mit Ihrem Dream-Team!

 In Tipps

Oder – wie stellen Sie das beste Team zusammen?

Pünktlich zum Mittsommer heißen wir Sie herzlich willkommen zu einem weiteren Blogbeitrag, der sich, aus erfreulichem und aktuellem Anlass unsererseits, mit der Zusammenstellung des perfekten Teams beschäftigt! Wir wachsen, vergrößern uns und sind zurzeit in der überaus spannenden Phase, das perfekte Team für unsere Steuerkanzlei zusammenzustellen!

Was viele erfolgreiche Unternehmen längst wissen: Ein produktives Team ist die wichtigste Zutat für gutes Gelingen des Unternehmens. Hierfür müssen bestimmte Rahmenbedingungen geschaffen werden, was sich letztendlich aber lohnt!

So wird man zunächst etwas Zeitaufwand einplanen müssen, um ein gutes Team aufzustellen und an den Start zu bringen – denn mit dem Team „steht oder fällt der Betrieb“. Es gibt hierbei einiges zu berücksichtigen.

Natürlich wünschen sich die meisten Unternehmen das (Dream-)Team, welches Hand in Hand arbeitet, für reibungslose Arbeitsprozesse sorgt, neue kreative Ideen einfließen lässt und sich zuverlässig um die Koordination der Aufgaben und anstehender Projekte kümmert.

Dem einem Mitarbeiter liegt beispielsweise die Gewinnung von Kunden oder Partnerunternehmen; ein anderer Mitarbeiter bietet die ideale Schnittstelle in der zwischenkollegialen Kommunikation. Konstellation und Dynamik des Teams müssen stimmen, sämtliche Aufgaben sollten ideal abgedeckt sein, Team-Regeln sollten benannt, aufgestellt und eingehalten werden.

Teamplay!

Wie stellt man nun sein perfektes Team zusammen? Welche Voraussetzungen sollten Unternehmen schaffen, damit Teamwork auch bestens funktioniert? Hierzu gibt es interessante Studien, welche sich ausgiebig mit der Materie beschäftigt haben; das Resultat überrascht!

Es spielt gar nicht eine so große Rolle, dass möglichst viele Mitarbeiter mit fachlichen Höchstkompetenzen im Team sind, sondern es kommt viel mehr darauf an, wie sie zusammenarbeiten/zusammenspielen (Teamplay).

Ziehen wir zum Vergleich den Sport heran: Kauft ein Fußballverein für hohe Summen die weltbesten Kicker ein, so ist dies nicht zielführend, denn aller Voraussicht nach werden sie letztendlich kaum bis nicht als Team zusammenarbeiten können! Viele Profis, in der Regel zudem noch alle Alphatierchen; jeder von ihnen wird wahrscheinlich seinen Willen durchsetzen wollen und dahingehend Position beziehen, der (einzige) Beste zu sein …

Am Ende gibt es auf dem Fußballplatz nichts außer Kompetenzgerangel, jeder will Recht haben, die Gruppendynamik wird völlig diffus. Team-Erfolg sieht anders aus. Und bestimmt kennen Sie das Sprichwort „Viele Köche verderben den Brei“?

Es „menschelt“

Wo Menschen arbeiten, wird es menschlich. Dazu gehört eine breite Palette menschlichen Befindens, wie: Tagesform, Erfahrungen, Gefühle, Charakter, etc. Idealerweise arbeitet ein Team Hand in Hand und sorgt gemeinsam für reibungslose Arbeitsabläufe; es kommt gut miteinander aus und sieht das Projekt – das Ziel, die Aufgabe – und zwar ohne Eitelkeiten.

In vielen Unternehmen kracht es manchmal etwas im Gebälk, nämlich immer dann, wenn zum Beispiel sich zwei Kollegen nicht „grün sind“ oder zwei „Alphatierchen“ mehr mit Kompetenzgerangel als mit dem erfolgreichen Bearbeiten des eigentlichen Projekts beschäftigt sind. Gibt es niemanden, der an dieser Stelle ausgleichend oder konfliktlösend wirken kann, wird das Projekt unter Umständen nicht so richtig aus dem Knick kommen.

Stellen Sie also Ihr Dream-Team mit Besonnenheit zusammen. Machen Sie sich stets bewusst, dass der Erfolg eines Unternehmens von seinen einzelnen Mitarbeitern abhängig ist. Wie zuvor bereits erwähnt, steht und fällt ein Unternehmen mit der Belegschaft.

Mit Tatendrang und Spaß bei der Arbeit

Eine gute Teamarbeit ist der Erfolgsschlüssel für Innovation, mehr Produktivität und letztendlich mehr Freude an der Arbeit … Schaffensfreude! Haben Sie ein perfektes Team zusammengestellt und funktioniert die Zusammenarbeit vorzüglich, kommen Ihre Mitarbeiter gern zur Arbeit!

Wer gerne zur Arbeit geht und sich nach Feierabend schon auf den nächsten Tag freuen kann, zieht viel Zufriedenheit aus seinem Job. Zufriedene Mitarbeiter bedeuten für jedes Unternehmen eine Erzielung höherer Umsätze sowie steigende Gewinne.

Alles fließt

Bestimmt erinnern Sie sich an Tage, an denen alles wie am Schnürchen klappt, alles fügt sich nahtlos ineinander; die Arbeit läuft rund wie ein gut geölter Motor und geht leicht von der Hand … Die Mittagspause erscheint an solchen Tagen eher als „Stör-Faktor“, denn Sie sind gerade so schön im Flow! Das ist natürlich ein Idealzustand.

Ein guter Workflow und hohe Zufriedenheit wirken sich immens positiv auf die Arbeit aus. Mitarbeiter wandern nicht ab, sondern bleiben einem Unternehmen, in dem sie sich wohlfühlen, treu. Wo man zufrieden ist, da verweilt man in der Regel gerne!

Der Betrieb kann sich voll und ganz aufs Kerngeschäft fokussieren und spart sich den finanziellen Aufwand für zeitintensives Recruiting. Und zu guter Letzt: Ein zufriedenes Team, das zusammenbleibt, spielt sich immer mehr aufeinander ein. Alles funktioniert mühelos …

Die Grundvoraussetzungen für gutes Teamwork

Jedes Unternehmen wünscht sich Erfolg und möchte sich am Markt etablieren. Arbeitet es dabei noch kreativ wie innovativ und kann sich auf neue Situationen schnell einstellen (und entsprechend agieren/reagieren), verfügt es mit Sicherheit über ein sehr gutes Team. Punktet das Unternehmen zudem noch mit wachsenden Umsätzen und erzielt gute Gewinne, steckt in aller Regel das perfekte Team dahinter!

Um diesen Status zu erreichen, ist etwas Vorarbeit erforderlich, die sich jedoch lohnt! Wie sieht es derzeit in Ihrem Unternehmen aus? Machen Sie Bestandsaufnahme und überlegen Sie, wie Sie die Dinge, wenn Bedarf besteht, neu- und umgestalten können. Sorgen Sie zunächst für die perfekten Rahmenbedingungen:

Die perfekte Arbeitsumgebung

An erster Stelle steht ein angenehmes Arbeitsklima. Fühlen sich Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz bzw. in ihrer Arbeitsumgebung wertgeschätzt und wohl, dann machen sie sich auch gerne Gedanken, bringen sich ein und unterstützen das Unternehmen bereitwillig mit Ideen und guten Vorschlägen.

Die Gedanken Ihrer Belegschaft sollten Ihnen stets willkommen sein, sie können maßgeblich zur Verbesserung von Arbeitsprozessen und Arbeitsstruktur beitragen. Ganz wichtig – es gibt keine „merkwürdigen Ideen“, es gibt immer nur Ideen; verglichen mit einem Brainstorming, wo jede noch so kleine Idee (und sei sie auch noch so abwegig) auf den Tisch kommt/kommen darf.

Auch scheinbar „abwegige Ideen“ können fruchtbaren Nährboden für weiterführende Ideen bieten, aus denen möglicherweise etwas Großartiges und Nützliches für das Unternehmen hervorgehen kann. Eins baut auf das andere auf, jede Idee der Mitarbeiter stellt für das Unternehmen eine Chance dar!

Arbeiten Angestellte in einem Betriebsklima aus mangelnder Wertschätzung und Angst (womöglich noch um den Job), behalten sie gute Ideen lieber für sich und schauen sich über kurz oder lang nach einem neuen Job um. Vielen Unternehmen entgehen auf diese Weise wertvolle Ressourcen …

Eine angenehme Arbeitsatmosphäre, ein freundliches Klima der Wertschätzung und harmonischer Umgang am Arbeitsplatz sind großer Erfolgsgarant für gutes Gelingen.

Finden und benennen gemeinsamer Ziele

­­­Sicherlich ist der Erfolg des jeweiligen Projekts das Hauptziel, doch lohnt es sich, Ziele etwas genauer zu definieren und etappenweise abzustecken. Gemeinsam gesteckte Ziele verbinden – nicht zuletzt geht es auch um die Entwicklung von gutem Teamgeist.

Wer sich mit seiner Gruppe und den jeweiligen Zielen identifizieren kann, sieht sich zudem als wichtiger Teil des Ganzen und entwickelt entsprechend Motivation! Unsere menschliche Spezies war eigentlich schon immer recht gut in Teamarbeit, was sich Unternehmen hervorragend zunutze machen können!

Hohe Motivation erhöht die Arbeitsmoral, die Aufgabe „fesselt“, macht Spaß. Ist das Team dazu noch überzeugt, gemeinsam etwas zu bewirken und auf die Beine stellen zu können, wird es die Ziele nicht aus den Augen verlieren. Finden Sie also Ziele und benennen Sie diese.

„Halte mich auf dem Laufenden“

Kommunikation und Transparenz sind weitere unverzichtbare Zutaten für erfolgreiche Teamarbeit; so sollte jedes Teammitglied stets darüber auf dem Laufenden sein, auf welchem Level sich das Projekt gerade befindet – und welches die nächsten Schritte sind.

Durch regelmäßige Feedbacks kann jeder einzelne Team-Mitarbeiter seine Beiträge gut leisten. Regelmäßige Meetings sind mitnichten Zeitverschwendung, ganz im Gegenteil – sie sind ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil eines jeden komplexeren Projekts und sollten entsprechend eingeplant werden.

Perfekt ist auch der gegenseitige Austausch der Teammitglieder, wo sich jeder einzelne Mitarbeiter des Teams mit seiner Arbeit gerade befindet und wie es vorangeht. Stockt es mal, kann man sich gegenseitig „abholen“ und unterstützen. Fällt ein Teammitglied z. B. durch Urlaub oder Erkrankung aus, können die weiteren Teamkollegen dies gut abfedern.

Durch regelmäßiges Feedback werden Arbeitsprozesse stetig optimiert – Meetings geben die Möglichkeit zu reflektieren, wie das Projekt vorankommt, und was der Arbeit dienlich ist – und was eher nicht.

Nun aber: Endlich das „perfekte Team“ zusammenstellen!

Haben Sie die idealen Rahmenbedingungen geschaffen, können Sie sich an die Zusammenstellung des „perfekten Teams“ wagen. Und hier fängt es schon einmal an!

Arbeitgeber begehen den häufigen Fehler, indem sie ausschließlich auf die fachlichen Qualifikationen ihrer (auch künftigen) Mitarbeiter achten. Viel wichtiger sind jedoch Soft-Skills und Persönlichkeit der einzelnen Mitarbeiter. Hierzu hat der britische Psychologe Raymond Meredith Belbin neun Teamrollen erarbeitet, welche nach seiner Auffassung das „perfekte Team“ ergeben.

Hochinteressant hierbei ist die Kombination; jeweils drei Rollen sind handlungsorientiert, kommunikationsorientiert und wissensorientiert. Die Zusammensetzung eines perfekten Teams nach Belbin sieht also wie folgt aus:

  • Neuerer/Erfinder
  • Wegbereiter/Weichensteller
  • Koordinator/Integrator
  • Macher
  • Beobachter
  • Teamarbeiter/Mitspieler
  • Umsetzer
  • Perfektionist
  • Spezialist

Der Neuerer/Erfinder ist ein Pionier, dieser Team-Mitarbeiter ist (wage)mutig und zeichnet sich durch innovative Ideen und unorthodoxes Denken aus. Er ist äußerst konstruktiv, Veränderungen sind für ihn willkommene und spannende Herausforderungen. Kreativität und Erfindergeist runden sein Bild ab. Oftmals wirkt er ein bisschen gedankenverloren und zerstreut.

Der Wegbereiter/Weichensteller bereitet dem Unternehmen, wie sein Name schon verrät, so manchen Weg! Er geht aus sich heraus, ist extrovertiert und besitzt ein hervorragendes Gespür für das Knüpfen neuer Geschäfts- oder Kundenkontakte. Die Menschen mögen ihn und kommunizieren sehr gerne mit ihm. In der Regel verfügt er über gute Connections und ein passables Netzwerk, auf das er jederzeit zurückgreifen kann. Er ist derjenige, der die Weichen für das Umsetzen von Plänen stellt. Manchmal ist er ein bisschen zu optimistisch.

Der Koordinator/Integrator ist wichtig für die richtige Koordination der Arbeitsprozesse, er ist auch derjenige, der Entscheidungsprozesse vorantreibt und die richtigen Prioritäten setzt. Zeitvorgaben und Fristen behält er stets im Auge, das Team vertraut ihm. Manchmal kann er vielleicht als ein bisschen als manipulativ empfunden werden.

Der Macher „macht“, er handelt, wie sein Name schon sagt. Dynamisch setzt er Vorgaben um, benennt die Teilziele und ist formende Kraft für die Strukturen im Arbeitsprozess. Entscheidungen bringt er voran, er krempelt die Ärmel hoch und „legt los“. Er kann gut unter Zeitdruck arbeiten, neigt aber auch etwas zu Ungeduld!

Der Beobachter ist der Analytiker des Teams, er überprüft die Machbarkeit von Ideen und hinterfragt auch mal! Er betrachtet die Dinge eher mit einer gewissen Distanz und ist auch derjenige, der den „Wald vor lauter Bäumen“ sieht 😉 Er wirkt ein bisschen nüchtern, punktet jedoch durch ein erstklassiges Urteilsvermögen!

Der Teamplayer/Mitspieler ist quasi der gute Geist im Team. Äußerst sozial und kommunikativ sorgt er (meistens fröhlich und aufgeschlossen) für ein gutes Arbeitsklima! Er verfügt über Diplomatie und ist ein guter Konfliktlotse. Durch seine vermittelnde Art ist er die Schnittstelle zwischen den einzelnen Teammitgliedern. In kritischen Situationen wirkt er jedoch eher unentschlossen.

Der Umsetzer entwickelt Arbeitspläne, arbeitet mit Methode und System. Geht es um die Definition von Zielen, sind Umsetzer exzellent. Mit großer Disziplin arbeiten sie daran, ein Konzept in realistische und machbare Arbeitsschritte umzuwandeln. Umsetzer verfügen über einen guten Überblick und geben ihren Teammitgliedern konkrete Handlungsempfehlungen. Flexibilität ist jedoch nicht so ihr Ding …

Der Perfektionist sieht und achtet auf kleine Details, die von den anderen Teamkollegen eher mal übersehen werden. Er denkt ein bisschen weiter, ihm entgeht in der Regel nichts! Er vermeidet Fehler, arbeitet präzise und haargenau. Durch ihn bekommen die Projekte den perfekten Schliff. Weitere Stärken: Pünktlichkeit und Zielstrebigkeit. Schwäche: Der Perfektionist gibt Arbeit nicht gerne ab, weil er möchte, dass sie zu 105 Prozent perfekt ausgeführt wird…

Schließlich ist da noch der Spezialist, er bringt wichtiges Know-how in die Gruppe ein. Er ist derjenige, der mit fachlichen Inhalten und Expertise punktet sowie über ein exzellentes Fachwissen verfügt! Kommt es im Team zu Fragen, so schließt der Spezialist sämtliche Wissenslücken seiner Teammitglieder! Allerdings verliert er sich auch gerne in Einzelheiten und kleinsten Details.

Erkennen Sie sich in einer der Charakteristika selbst wieder? Es ist spannend, nicht?

Erfolgreiche Teamarbeit durch gemischte Gruppen

Aktuelle Studien sind zu dem Ergebnis gekommen, dass heterogene, also gemischte Teams, weitaus besser zusammenarbeiten, als homogene Teams. (Nehmen Sie als Beispiel den Gastronomiebereich und stellen Sie sich 9 exzellente Chefköche vor, die über einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten. Oder denken Sie an 9 hervorragende Chefärzte, jeder eine Koryphäe! … Da würde Konkurrenzdenken nicht ausbleiben können)

In einem heterogenen Team kommen sehr unterschiedliche Perspektiven und Meinungen zusammen, man ergänzt sich gegenseitig; was beim einen weniger vorhanden ist, bringt wiederum der andere mit. Die Skills sind unterschiedlich und vielfältig!

Dass wichtige Grundlagen wie Wertschätzung, Respekt und Kommunikation auf Augenhöhe hierbei nicht fehlen dürfen, versteht sich natürlich von selbst. Betrachten sich die Team-Mitglieder als Team (und nicht als Konkurrenten), unterstützen sie sich gegenseitig und versuchen gemeinsam, auf den besten Nenner zu kommen und das Projekt erfolgreich abzuschließen.

Haben Sie die passenden und spezifischen Typen für Ihr perfektes Team gefunden, werden Sie sich künftig über hervorragende Ergebnisse freuen dürfen, die Ihr Unternehmen (und letztendlich auch Ihre Mitarbeiter) erfolgreich voranbringen. Win-win!

Regelwerk für Teamwork (ohne Regeln kein Werk) 😉

Wie überall auf der Welt und in allen Bereichen: Wenn unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen aufeinandertreffen, bedarf es Regeln für ein gutes und harmonisches Miteinander. Das gilt für Beziehungen, für Familien, für Sportmannschaften wie auch für Arbeitsteams.

Einige wichtige Team-Regeln

Wem der Begriff „Team-Regeln“ etwas zu „strikt“ daherkommt und in unserer heutigen, individuell ausgerichteten Zeit nicht mehr angemessen erscheint: Team-Regeln haben eher wenig mit einem straffen Vorschriften-Korsett zu tun.

Im Prinzip könnte man sie auch als Lösungen bezeichnen, denn es geht hierbei sozusagen um wichtige Teile der Firmenphilosophie, die eine gute Zusammenarbeit ermöglicht und die Basis für den gemeinsamen Erfolg (des Teams) bildet.

Wird auf Team-Regeln verzichtet, besteht die Gefahr, dass Konflikte entstehen, das Betriebsklima kann Schaden nehmen und der Krankenstand sich erhöhen. Der Arbeitsfluss gerät womöglich ins Stocken und am Ende würde das Unternehmen seine gesteckten Ziele nicht oder nur mit Verzögerung erreichen. Auch Zeit ist Geld.

Die wichtigsten Team-Regeln im Überblick

Natürlich verfügt jedes Unternehmen über seine eigene Performance, somit variieren Team-Regeln jeweils individuell. Die nachstehenden Kernregeln jedoch könnte man als allgemeinen Maßstab für alle Unternehmen sehen.

Das Gefühl der Zugehörigkeit

In jedem guten Team sollte das Wir-Gefühl vorherrschen; alle Mitarbeiter und Teammitglieder sollten sich „zugehörig“ und niemand sich ausgeschlossen fühlen. Einige Unternehmer sehen ihren Betrieb auch als eine Art „große Familie“ an und unternehmen mit ihren Mitarbeitern Betriebsausflüge, veranstalten gemeinsame Grillnachmittage oder organisieren die Betreuung der Mitarbeiterkinder, wenn mal eines krank wird. Je zugehöriger sich Mitarbeiter ihrem Unternehmen fühlen, umso zufriedener sind sie – das wirkt sich letztendlich auf die gesamte Arbeit aus.

Kollegialität und Hilfsbereitschaft

Das A und O eines Unternehmens. Wenn z. B. ein Kollege ein Problem mit einer Aufgabe hat oder sich einfach zu viel Arbeit auf dem Schreibtisch (oder seiner Werkbank) türmt, so ist eine helfende Hand selbstverständlich. Kollegialität schafft eine soziale Bindung im Team und vermittelt das gute Gefühl von Zusammenhalt. Niemand fühlt sich im Stich gelassen, alle ziehen an einem Strang.

Leistungsbereitschaft

Wer motiviert ist und etwas leisten möchte, strahlt Begeisterung aus und bringt das Team nach vorne 😊 Motivation steckt zudem an! Sicherlich gibt es immer mal einen Tag, an dem man vielleicht nicht ganz so motiviert ist, aber der nächste Tag wird wieder besser!

Verantwortung übernehmen (ohne Angst)

Fühlen sich alle für ihren Arbeitsbereich und die Gruppe verantwortlich, funktioniert das Team. Operiert das Unternehmen mit einer modernen und menschlichen Fehlerkultur, so braucht sich niemand bei einem möglichen Patzer zu fürchten. Jeder wird gerne sein Bestes geben, wir sind alle „nur“ Menschen 😊

Toleranz

„Du bist okay, ich bin okay“ – einfach leben und leben lassen. Für eine erfolgreiche Arbeit im Team muss jedes Team-Mitglied die Eigenarten der Kollegen respektieren, denn wir sind alle nun einmal unterschiedlich in Charakter, Prägung, Erfahrung, Meinung, etc.

Ein jederzeit respektvoller Umgang ist wahrscheinlich sogar der wichtigste Punkt auf der Agenda. In einer gemischten Arbeitsgruppe finden sich die unterschiedlichsten Persönlichkeiten ein, wenn sich jeder angenommen fühlt und so, wie er ist, ins Team einbringen darf, gelingt Teamwork!

Zu guter Letzt: Hat Ihr perfektes Team sein Ziel erreicht und ein Projekt erfolgreich abgeschlossen, darf das ruhig auch ein bisschen gefeiert werden, z. B. mit einem gemeinsamen Essen, einem tollen Sommerfest oder einer gemeinsamen Unternehmung. Es ist schön, sich privat auszutauschen.

Man lernt seine Kollegen besser kennen, wenn man sich auch einmal über private Interessen unterhält und hierbei vielleicht auch Gemeinsamkeiten feststellt. Das schweißt das Team zusammen und gibt allen Kollegen die Möglichkeit, einander besser kennenzulernen.

Wir sind auf jeden Fall auf unser Team gespannt und freuen uns auf die künftige (neue) Zusammenarbeit. Wir werden berichten!

Liebe Blogleser*innen, wieder einmal sind wir am Ende unseres Blogbeitrages angelangt und freuen uns, wenn Sie uns bis hierher gefolgt sind. Wir hoffen sehr, dass Sie auch heute das eine oder andere Hilfreiche für sich und für Ihr Unternehmen mitnehmen konnten, das Sie ein wenig weiterbringt.

Die Tage werden bereits etwas kürzer, auch wenn man es im Alltag noch nicht so ganz wahrnimmt. Wir hoffen, dass der Sommer in diesem Jahr erneut ein wenig Fahrt aufnimmt und uns viele schöne und warme Sonnenstunden „blühen“.

Für heute wünschen wir Ihnen eine gute Zeit, und wenn Sie das perfekte Team zusammenstellen möchten, dann denken Sie an uns!

Herzlichst, Ihr Team Everding + Schulz

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