Stärken stärken

 In Tipps

oder: Alles können kann man nicht

,.Es ist offensichtlich, dass Menschen mit ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten ebenso verschieden sind wie nach Größe und Gewicht.” – Cyril Northcote Parkinson (1909-1993), britischer Historiker und Publizist.

Wie wäre es, wenn nicht jeder alles können muss, sondern wir uns auf unsere Stärken konzentrieren würden? So könnten wir auf einigen wenigen Gebieten richtig gut sein, statt in allen Bereichen nur Mittelmaß. Ein bisschen von „diesem oder jenem“ können – aber wahre Brillanz bleibt aus, weil viele unserer Talente gar nicht zum Vorschein kommen? Große Genies wie Leonardo Da Vinci, Albrecht Dürer, Caspar David Friedrich oder Wolfgang Amadeus Mozart (um nur einige zu nennen) haben sich in erster Linie mit dem beschäftigt, was sie wirklich richtig konnten – und sind dadurch erst so brillant  geworden.

Nun werden wir uns jetzt wahrscheinlich nicht gleich mit einem „Heureka!“ und wehender Künstlermähne ans Klavier schwingen und aus dem Stegreif eine fulminante Oper komponieren oder ein wahres Meisterwerk in Öl auf die Leinwand bringen, sondern, wie die meisten von uns, doch eher kleinere Brötchen backen, die unserem realen Leben entsprechen 😉

Wir z. B. arbeiten ausgesprochen gerne in unserem Metier als Steuerberater und haben uns genau diesen Beruf ausgesucht, weil wir zum einem „sehr gut mit Zahlen können“ und gleichzeitig diese, für viele Menschen etwas „trockene Materie“ mit einer ganz anderen Stärke verknüpfen können, nämlich mit unserem gleichzeitigen Wunsch, Menschen zu helfen.

Stärken oder Talente entdeckt man meist sehr früh – wenn Eltern bemerken, dass ihr Kind eine besondere Affinität zu einem bestimmten Gebiet hat oder einfach so etwas besonders gut kann.

Oft stellen Eltern mit mehreren Kindern verwundert fest, dass alle quasi „aus demselben Stall kommen“, aber doch so unterschiedlich sind!

Beispiel: Leonie ist eine wahre Sportskanone und macht bei allen Turndisziplinen eine überaus anmutige und gute Figur. Lars hat ein äußerst musikalisches Gehör und braucht für sein Klavierspiel nicht einmal Noten, er spielt im Handumdrehen sämtliche Musikstücke nach.

Louise ist abstrakte Denkerin, ein absolutes Mathe-Ass und kann gar nicht verstehen, wieso ihre Geschwister und Klassenkameraden Algebra nicht verstehen! Mathe ist pure Logik, klar und offensichtlich, man kann sich immer darauf verlassen – was also gibt es da nicht zu verstehen? 😉

Leider müssen sich auch Leonie und Lars mit Algebra beschäftigen, bzw. haben sie schwer daran zu knapsen, weil Algebra für sie nur nach Buchstabennudelsuppe aussieht.

Sie müssen somit Zeit mit etwas verbringen, das ihnen so ganz und gar nicht liegt – anstatt mehr Zeit zu finden, ihre sportlichen und musikalischen Talente zur Brillanz auszubauen und weiterzuentwickeln.

Auch besteht die reale Gefahr, dass ein Talent durch den fordernden Schulalltag, der sich heute mit seinen Verpflichtungen bis weit in den Nachmittag hineinzieht, am Ende auf der Strecke bleibt und immer mehr an Bedeutung verliert …

Haben Kinder Eltern, welche sie und ihre Talente stets fördern und diese nicht aus den Augen verlieren, dann können sie sich ausgesprochen glücklich schätzen.

Das heutige Schulsystem birgt leider die Gefahr, dass Stärken verkannt werden und brach liegen bleiben, es ist es nicht ausreichend, dass Kinder in Fächern, mit denen sie sich herumquälen, einfach nur die wichtigen Grundbegriffe lernen, um sich dann verstärkt ihren wahren Talenten zu widmen.

Wer einmal in der Berliner Philharmonie gewesen ist und im musikalischen Intermezzo eines Konzertes versunken ist, ist womöglich völlig erstaunt über die Fingerfertigkeit des Pianisten, der das Publikum scheinbar mühelos mit brillanten Partituren verzaubert. Man fragt sich: „Wow, wann hat er damit angefangen, bestimmt schon im Kindesalter?“

Ja, wahrscheinlich schon recht früh, doch Talent alleine ist nicht alles, sondern lebt auch von positiven Rückmeldungen, Anerkennung und einem gutem Feedback (Applaus!), was unseren Pianisten nur noch mehr beflügeln wird und letztendlich sein Selbstbewusstsein sowie sein Können stärkt.

Es ist sozusagen eine Wechselwirkung, hat man diesen Pfad erst einmal beschritten und bekommt man durch gutes Feedback zu verstehen, dass man auf dem richtigen Weg ist, dann hat man die große und wirklich reale Chance, auf seinem Gebiet wirklich herausragend zu werden.

Das Gegenteil hierzu, welches das gesamte Leben und die Laufbahn negativ beeinflussen kann, liegt etwas verborgen und ist ziemlich perfide, nämlich das schlechte Gefühl, am Ende überhaupt nichts (oder nichts richtig) zu können!

Muss ein Kind nun während seiner Schulzeit hindurch nur Dinge lernen, die ihm wirklich überhaupt nicht liegen und kann es vor lauter Beschäftigung mit diesen Dingen (Hausaufgaben, Nachhilfe, etc.) nicht sein wahres Potenzial entfalten, so wird es unter Umständen frustriert resignieren mit dem Gedanken, dass es „überhaupt nichts kann“. „Ich bin ein Versager, ich kann doch eh nix!“ …

Entstehen hierzu noch Vergleiche, wenn ein Kind z. B. mit seinem Geschwisterkind verglichen wird, welches ein 1A-Mathe-Ass ist: „Wieso kannst Du das nicht? Deine Schwester bekommt das doch auch hin, gib Dir doch einfach mal mehr Mühe!“ – dann ist das der absolute Overkill …

Das Jahr – nur ein weiterer kleiner Schritt für die Menschheit

Gedankensprung: In ein paar Stunden schreiben wir wieder ein neues Jahr. Ein Jahr, das sich nicht nur für uns rundet, sondern auch für die Menschheit in ihrer Existenz als solche.

Früher lebte man, im Gegensatz zu uns heute, entschleunigt, man hatte in der Regel ausreichend Zeit für die Dinge des täglichen Lebens. Heute scheint die Zeit gefühlt immer schneller zu vergehen, unsere Tage sind angefüllt mit Aufgaben und Pflichten, aber auch mit schönen Momenten und Pausen sowie Zeiten, die wir genießen können.

Viele Menschen verlernen dies jedoch in ihrem Alltag, fahren durchweg auf Hochtouren und „funktionieren“ in erster Linie, man scheint so sehr in seinen Aufgaben gefangen zu sein, dass man sich kaum noch Zeit für sich selbst nimmt; man steht ständig irgendwie „unter Strom“.

Karikaturistisch gesagt könnte man sagen, dass wir in unserer heutigen Zeit nicht mehr „artgerecht“ leben und einfach zu viel um die Ohren haben …

Eine kleine Reise durch unsere Geschichte

Die nachfolgenden Zeilen sind mit einem Augenzwinkern zu lesen, garantiert romantisieren wir da auch ein bisschen, bitte sehen Sie uns dies nach 😉

Doch wir wollen beginnen: Es war einmal eine (wahrscheinlich) paradiesische Zeit, als wir seit Kurzem aufrecht auf zwei Beinen gehen konnten und unser Alltag in erster Linie daraus bestand, süße Früchte, Wurzeln und Beeren zu sammeln – also die tägliche Nahrungsbeschaffung.

Vielleicht noch Achtung vor Säbelzahntigern sowie die Sicherung der Wohnhöhle, das waren so die primären Aufgaben, die man den Tag hindurch zu erledigen hatte. Ab und zu gab es mal Mammut und das schmeckte noch besser, als man sich eines Tages das Feuer in seine Höhle holte und die Speisen lecker kochte oder knusprig briet.

In dieser Zeit veränderte sich auch nach und nach unser äußeres Erscheinungsbild, die Nahrung war nicht mehr zäh wie Leder und erforderte keine großen Kieferknochen zum gewaltigen Kauen mehr – unsere gekochten Speisen ließen sich einfacher verzehren, unsere Kiefer verkleinerten sich, wodurch gleichzeitig mehr Platz für unser Gehirn freigegeben wurde.

Unser Denkapparat konnte wachsen und uns langsam aber sicher ganz neue Perspektiven ermöglichen. Homo habilis (der geschickte Mensch) betrat die Weltbühne, schuf Werkzeuge aus Stein zum Schneiden von Pflanzen und Fleisch, später erschienen Homo sapiens neanderthalensis und Homo sapiens sapiens mit deutlich größerem Hirnvolumen.

Wir begannen, künstlerisch tätig zu werden, banden uns nicht nur Felle gegen die Kälte um, sondern fertigten inzwischen schön verzierte Kleidung und Schmuck, jagten mit Verstand und fingen an, Handel mit anderen Sippen zu treiben.

Arbeiten wurden delegiert, Sippen wurden sesshaft, sie begannen, Getreide anzubauen und Tiere zu domestizieren. Man stellte vermutlich irgendwann fest, dass jeder in der Sippe etwas anderes gut oder besser konnte, schließlich teilte man die Aufgaben auf, denn auch seinerzeit gab es bestimmt schon Menschen, die einiges einfach besser konnten.

Mit dem künstlerischen Schaffen kam auch der Sinn für Ästhetik im Menschen auf, und wenn Wilma die Kleidung anfertigte und mit Muscheln, Knochen oder geschnitzten Perlen verzierte, sah das Endergebnis evtl. viel schöner aus, als wenn Fred das Leder irgendwie zusammenfriemelte – also schickte man ihn besser zur Jagd (denn das konnte er wirklich gut!).

Der Alltag wurde komplexer, einer kümmerte sich um die Schafe oder Ziegen, der andere mahlte das Getreide zu Mehl, wiederum ein anderer buk die ersten Fladenbrote, ein anderer fertigte die Kleidung, der nächste Speerspitzen und Werkzeuge, und so weiter.

Keiner musste mehr alles können, die Arbeiten wurden geteilt und ermöglichten den Sippen/Stämmen somit, voranzukommen. Dass das Modell erfolgreich gewesen ist, sieht man an uns heute, uns gibt es immer noch 😉

Betrachtet man die Existenz der Erde in einem Zeitraum von 24 Stunden, dann sind wir Menschen gerade einmal 3 Sekunden auf der Bildfläche und haben uns in einem rasanten Tempo regelrecht an die Spitze katapultiert!

Prokrastination und „Aufschieberitis“

Biologisch gesehen unterscheiden wir uns heute nicht nennenswert von unseren Vorfahren und wir als Laien könnten uns durchaus vorstellen, dass Prokrastination eine Überforderung aufgrund der heutigen Komplexität ist, denn unser Gehirn hat sich im Laufe der Jahrtausende nicht viel verändert.

Die Natur kommt quasi „nicht mit uns mit“, wir haben heute einfach zu viel zu tun. Viele Menschen kapitulieren vor der Flut an Aufgaben, die über uns hereinprasseln und allesamt mit bestimmten Regularien verbunden sind, die wiederum mit ständigen Änderungen einhergehen und das Leben von Tag zu Tag scheinbar komplizierter werden lassen.

Briefe werden dann nicht geöffnet, Tagespost bleibt liegen, Rechnungen bleiben unbezahlt, Honorare und Bezahlung werden nicht eingefordert, die Steuererklärung nicht fristgerecht abgegeben, und vieles mehr … viele Unternehmer erzielen heute auch keine Gewinne mehr, sondern machen lediglich Umsätze, weil sie mit zu vielen Dingen beschäftigt sind, anstatt Arbeit zu delegieren und auszulagern – um sich wirklich ihren wahren Stärken widmen zu können.

Vor Jahrtausenden konnten wir Menschen die meisten Dinge selber machen. Durch unser modernes Leben und die Aufteilung von Aufgaben haben sich im Laufe der Zeit immer mehr unterschiedliche und ausgeklügelte Berufe ergeben; die meisten von uns gehen heute zum Bäcker und kaufen sich ihr duftendes Brot gerne frisch und noch warm, anstatt erst Getreide anzubauen, es zu mahlen und das Brot selbst zu backen – denn das wäre ein ausfüllender Tagesjob – und somit ein Beruf!

Der Zehnte

Auch das Entrichten der Steuern wurde im Laufe der Zeit komplizierter und wir können uns gut vorstellen, dass viele Arbeitnehmer wie auch Unternehmer vor dem bekannten Steuerformular, das jedes Jahr aufs Neue Beachtung fordert, regelrecht verzweifelt sind.

Kämpft man sich heute (mit lauter Fragezeichen im Kopf) durch Mantelbogen und sämtliche Anlagen, so zahlte man früher ab dem sechsten Jahrhundert in der Regel den „Zehnten“, was bedeutete: Hatte man 20 Schweine auf seinem Hof, musste man zwei davon als Steuern abgeben, von 100 Säcken Getreide waren 10 als Steuer zu entrichten, bei 10 Hühnern war eines davon dem Steuereintreiber auszuhändigen, u. s. w.

Jeder macht, was er kann

Zurück zum Job. Heute richtet sich die Berufswahl überwiegend danach, „was gerade gebraucht wird“.

Wer seine Schule abschließt, ohne ein Profil seiner persönlichen Stärken zu haben, wird womöglich durch sein Umfeld in ein bestimmtes Berufsfeld gedrängt, was ihm nicht wirklich liegt. So wird man unter Umständen, anstatt seine Berufung zu finden, am Ende in einem sogenannten „Brot-Job“ arbeiten, der lediglich den Lebensunterhalt sichert, aber weder wahre Freude noch Erfüllung mit sich bringt.

Manche Eltern erwarten, dass ihre Kinder einmal aus Tradition in ihre Fußstapfen treten sollen, selbst wenn diese daran kein Interesse sowie ihre eigenen Wünsche und Träume vom Leben haben.

Entstammt man beispielsweise bereits in vierter Generation einer Pharmazeuten-Familie, so kann es sein, dass die Kinder auf Wunsch ihrer Eltern diese Tradition weiterführen sollen – und womöglich ihre wahre Berufung nicht finden werden/können.

Gerade viele Jungen arbeiten gerne körperlich mit Werkzeug und gehen bis an ihre Grenzen. Warum also nicht Möbel schreinern oder Küchen aufbauen?

Stärken stärken 😉

Einem Unternehmer, der sich seiner Stärken wirklich bewusst ist, gelingt es viel leichter, seine Nische/Marktlücke zu entdecken und damit Geld zu verdienen. Nutzen Sie zudem noch Ihre Talente, kommen Sie authentisch herüber und können damit ordentlich punkten.

Die Menschen haben feine Antennen für Authentizität und bemerken instinktiv, was „echt“ ist. Liefern Sie lieber auf einem kleineren Gebiet eine „Spitzenleistung“ (mit Stolz auf das eigene Können) ab, als in der großen Masse lediglich Mittelmaß und damit einer von/unter vielen zu sein. Was können Sie und wie können Sie davon profitieren?

  • Sie arbeiten aus Leidenschaft und lieben Ihre Arbeit, dies erfüllt Sie jeden Tag aufs Neue.
  • „Geht nicht gibt‘s nicht“, für Sie sind Probleme Lösungen in Arbeitskleidung 😉 Sie lieben knifflige Herausforderungen und damit die Chancen, Ihre Stärken gezielt einsetzen zu können.
  • Sie können Ihre Erfolge wirklich genießen und hadern nicht damit, was Sie hätten eventuell „besser oder anders machen“ können. Sie haben bereits Ihr Bestes gegeben, stehen dahinter und wissen das.
  • Sie quälen sich nicht mehr mit Misserfolgen herum und sind nicht auf Ihre Schwächen fokussiert, sondern Sie setzen auf Ihre Talente und Ihre Stärken (weil Sie es können).
  • Ihr Selbstbewusstsein erlebt starken Aufwind, Sie glauben an sich und Ihren Erfolg, was Ihnen letztendlich zu noch mehr Erfolg verhilft.
  • Sie bestimmen Ihr Leben, haben es selbst in die Hand genommen. Sie leben Ihre persönliche Vision, die gleichzeitig am besten zu Ihnen passt.

Haben Sie eventuell bereits ein negatives Selbstbild entwickelt und glauben Sie, nichts wirklich oder richtig zu können, dann können sie dies umkehren, indem Sie Ihre Fähigkeiten und Talente entdecken und sich diese bewusst machen. Finden Sie Ihren Platz im Leben, stärken Sie Ihre eigenen Stärken.

Wie erkennen Sie Ihre Stärken?

Stärke beginnt mit dem Talent, das Ihnen quasi in die Wiege gelegt wurde. Weitere Zutaten sind Wissen (also das Ausbauen Ihres Talentes) – und am Ende Können. Wenn Sie Ihre Talente bereits entdeckt haben und für sich nutzen, ist das schon ein großer Fortschritt. Sind Sie noch auf der Suche nach ihren Stärken, dann hilft Ihnen folgender kleiner Kompass:

  • Was haben Sie bereits in Ihrer Kindheit gerne gemacht und was ist Ihnen (einfach so) besonders leichtgefallen?
  • Womit konnten Sie sich stundenlang beschäftigen, ohne dass Ihnen langweilig wurde? Was hat Sie derart in den „Flow“ versetzt, dass Ihnen jegliches Zeitgefühl abhandenkam?
  • Was ist Ihnen (an Wissen oder Können) einfach so zugeflogen, wobei mussten Sie sich nicht im Geringsten anstrengen, um es zu lernen?
  • Welche Sachen interessieren Sie, aus intrinsischer Motivation heraus? Was machen Sie gerne?

Es ist überaus lohnenswert, Ihre eigenen Stärken (oder die Ihrer Kinder) zu entdecken und zu erkennen. Sie werden vermutlich eine Kluft bemerken zwischen dem, was andere von ihnen erwarten und Ihren eigenen Lebensträumen, die möglicherweise bislang etwas zu kurz gekommen sind.

Überlegen Sie, ob Sie nicht künftig Ihren eigenen Stärken gerecht werden möchten, selbst wenn dies in vielen Fällen in Ihrem Umfeld erst einmal auf Widerstand stoßen könnte. Menschen sind Gewohnheitswesen 😉

Machen Sie sich klar: Es ist Ihr Leben und Sie können Ihre eigenen Wünsche, Ziele und Stärken leben – denn so lebt man selbstbestimmt, auch im Berufsalltag.

Zu guter Letzt der gute Vorsatz:

Last but not least möchten wir an dieser Stelle wieder auf das Stichwort „delegieren“ kommen. Wenn Sie als Unternehmer beispielsweise überhaupt keinen Nerv und erst recht keine Zeit auf den gesetzlich vorgeschrieben Papierkram haben und dort auch nicht Ihre Stärken sehen, können Sie diese ungeliebte Arbeit einfach abgeben.

Wir übernehmen dies im Rahmen unseres „MEHR Service-Pakets“ sehr gerne. Der komplette Büroservice von Rechnung/Angebotserstellung und –versand über Zahlungsverkehr, Überwachung der Zahlungseingänge, Mahnwesen bis zur Vorbereitung und Ablage der Buchhaltung kann an uns, Ihr Team Everding + Schulz, ausgelagert werden und hält Ihnen auf diese Weise den Rücken frei für Ihre Stärken und damit auch für Weiterentwicklung und mehr Aufträge.

Wir wünschen Ihnen ein gutes Hinüberkommen ins neue Jahr sowie Glück und Gesundheit für 2019.  Übrigens, wenn Ihnen noch ein guter Vorsatz für das kommende Jahr fehlen sollte, wie wäre es mit „Arbeit delegieren“ und mehr Zeit für die Dinge finden, die Ihnen wirklich Spaß machen?

Bis dahin alles Gute, wir lesen uns im neuen Jahr wieder.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst, Ihr Team Everding + Schulz

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