Storytelling

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Komm, ich erzähle Dir eine Geschichte …

Liebe Blogleser*innen, wir freuen uns, dass Sie auch dieses Mal wieder mit von der Partie sind und begrüßen Sie herzlich zu einer neuen Ausgabe unseres Blogs. Heute geht es um spannende Stories – und zwar um jene Geschichten, die das Leben so erzählt.

Es war einmal vor langer Zeit …

So oder ähnlich nehmen viele Geschichten ihren Anfang, und egal, welcher Altersgruppe Sie angehören, von Geschichten geht stets eine besondere Magie aus! Geschichten nehmen uns mit auf Reisen und zu spannenden Abenteuern, sie bringen uns zum Lachen und haben auch die Kraft, uns zum Weinen zu bringen.

In unserem heutigen Blog geht es um Geschichten, nämlich um Storytelling, einer interessanten und innovativen Marketingstrategie, die auch für Ihr Unternehmen von Nutzen sein kann.

Was ist Storytelling?

Das Storytelling (zu Deutsch: Geschichten erzählen) definiert eine Methode, mit der Sie Ihren Kunden Informationen vermitteln, indem Sie hierfür eine Geschichte – also eine Story – erzählen. Storytelling kommt sehr häufig in der Werbung zum Einsatz, wenn zum Produkt (das Sie kaufen sollen) eine kleine Geschichte konstruiert und erzählt wird.

Das können Geschichten sein, die auf den ersten Blick wenig mit dem Produkt zu tun haben zu scheinen, dafür aber die Story so emotional erzählen, dass man sie so schnell nicht mehr vergisst.

Stories mit Emotionen

Ein wahrer Meister dieses Genres ist die Brauerei Budweiser, deren meisterliche Werbespots durchaus schon epischen Charakter haben! In einem sehr emotional gestalteten Spot des beliebten Unternehmens wird die Geschichte eines Golden Retriever-Welpen erzählt.

Hashtag BestBuds – Eine wunderschöne Story mit Happyend! Hier werden sämtliche Register in Sachen Emotionen gezogen; eine Geschichte, die mitten ins Herz geht!

Fixierung im Gedächtnis

Das gezielte Ansprechen von Emotionen in Sachen Werbung bietet Unternehmen enorme Vorteile, denn durch das Erwecken von Gefühlen wird der Kunde (oder Konsument) ein Stück weit mit einbezogen und baut im besten Fall eine Art Bindung zum beworbenen Produkt, bzw. zur Marke auf. Eine emotional gehaltene Werbung (oder Geschichte) bleibt stärker in der Erinnerung haften.

Nun werden Sie sich vielleicht fragen, wie Geschichten Ihrem Unternehmen von Nutzen sein können …

Gelingt Ihnen mit Storytelling die Herstellung einer Verknüpfung auf emotionaler Basis, so kann der Kunde sich zu einem späteren Zeitpunkt besser an Sie und Ihr Angebot erinnern.

Vermitteln Sie Ihre Botschaft nachhaltig

Für den Absender ist es oft nicht einfach, Botschaften so zu vermitteln, dass sie beim Empfänger auch im Gedächtnis hängenbleiben. Wir Menschen vergessen im Alltag die meisten Dinge schnell wieder, weil unser Gehirn „Wichtig“ und „Nicht wichtig“ unterscheidet und dementsprechend aufräumt und aussortiert.

Um also nicht in der Masse des „Unwichtigen“ unterzugehen, können Sie sich der Technik des Storytellings bedienen.

Too much Input!

Wir werden heute von Informationen regelrecht bombardiert, ob nun nützlich oder nicht von Nutzen – es prasselt immer mehr auf uns ein. Unsere Aufnahmekapazitäten sind jedoch begrenzt und haben sich im Laufe unserer jüngeren Geschichte nicht tragend verändert. Je mehr Informationen wir erhalten, umso mehr filtern und vergessen wir.

Der moderne Mensch von heute ist im Prinzip informativ überfrachtet. Umso wichtiger ist es natürlich, seine Kunden auch nachhaltig zu erreichen und ihnen Kenntnisse über Daten und Produkte auf eine Weise zu vermitteln, die im Gedächtnis bleiben.

Dadurch, dass die meisten Menschen heute im Prinzip alles haben und immer mehr Unternehmen auf den Markt drängen, kann es sich ziemlich schwierig gestalten, die Aufmerksamkeit von Kunden überhaupt zu erlangen. Reines Vermitteln von Fakten, Zahlen und Daten reicht in unserer heutigen, reizüberfluteten Welt einfach nicht mehr aus – schnell ist alles wieder vergessen, weil einfach „too much Input“ …

Im Gedächtnis bleiben

Und genau hier kommt Storytelling ins Spiel. Erzählen Sie also eine Geschichte, die Sie emotional unterstreichen und auf diese Weise möglichst im Gedächtnis Ihrer Kunden verankern. Nebenbei bemerkt: Menschen lieben Geschichten. Bestimmt haben auch schon unsere Vorfahren gerne abends am Feuer gesessen und mit großen Augen den Stories der Jagd gelauscht. Das Feuer wurde durch den Fernseher abgelöst 😉

Das Ziel von Storytelling kann man also folglich so beschreiben, dass es darum geht, Informationen mit Emotionen zu verknüpfen, sie gleichzeitig ansprechend aufzubereiten und sie auf diese Weise dem Kunden zu erzählen und gleichzeitig in sein Gedächtnis zu verankern.

Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Erzählen Sie Ihren Kunden einfach eine Geschichte!

Was macht eine Geschichte aus?

Jede Geschichte verfügt über bestimmte Merkmale, die sie erst zur Geschichte macht! Meist finden sich folgende Eigenschaften in jeder Story:

  • Es gibt ein Ereignis oder ein Problem, welches es zu lösen gilt.
  • Es gibt einen oder mehrere Protagonisten (in Fabeln sind dies auch Tiere, in Parabeln können es sogar Pflanzen oder Gegenstände sein)
  • Es geht um eine Lösung oder um die Umgehung des Problems – oder auch um Misserfolg und mögliches Scheitern!
  • Im Idealfall gibt es ein Happy End – Ende gut, alles gut!

Ob Sie zuhause abends Ihren Kindern eine Gutenachtgeschichte vorlesen oder als Unternehmen Storytelling bei Ihren Kunden anwenden, der Sinn jeder Geschichte ist der gleiche – nämlich, mit der Erzählung den Zuhörer in seinen Bann zu bringen und ihn fasziniert dem roten Faden lauschen (oder lesen) zu lassen. Wir Menschen wollen schließlich wissen, wie eine Geschichte ausgeht!

Eine gute Geschichte oder Story bringt den Zuhörer, den Rezipienten, zum Zuhören und dazu, sich mit dem ihm gebotenen Inhalt der Story zu beschäftigen. Im Marketingbereich und für Ihr Unternehmen bedeutet dies: Mit einer guten Geschichte und einem gelungenen sowie zielgruppen-gerichteten Einstieg können Sie die Aufmerksamkeit Ihres Kunden einfangen und ihn zum Zuhören oder zum interaktiven Mitmachen bewegen (z. B. zum Anklicken auf Ihrer Website).

Noch einmal Emotionen:

Wie wir bereits beleuchtet haben, macht das Arbeiten mit Emotionen Stories fesselnder, packender! Ein weiteres Beispiel liefert uns EDEKA in folgendem Spot unter dem Hashtag „heimkommen“.

Die zunächst traurige Geschichte erfährt eine glückliche Wendung und hat somit ein erleichterndes Happyend. Gleichzeitig stimmt diese Geschichte aber auch sehr nachdenklich, sie wirkt nach!

Und beim Storytelling?

Wecken Sie mit Ihrer Story die Emotionen Ihrer Kunden, so bleiben Sie mit Ihrem Produkt- oder Dienstleistungsangebot auch in ihrem Gedächtnis. Ob es hierbei um positive Emotionen wie Vertrauen, Freude oder Sicherheit geht, oder um negativ besetzte Emotionen, wie Traurigkeit oder Angst – Emotionen bleiben in unserem Gedächtnis haften.

Stories können Lebensgefühl vermitteln

In der Werbung gehen manche Unternehmen sogar so weit, dass sie ihre Kunden dazu bringen, sich mit der Philosophie des Unternehmens zu identifizieren und erarbeiten dementsprechend Ihre Stories.

Manche Marken vermitteln ein bestimmtes Lebensgefühl, z. B. das Gefühl von Freiheit oder Abenteuer, la Bohème, la dolce Vita, etc. Die Zielgruppe dieser Unternehmen soll sich einer bestimmten Lebensart zugehörig fühlen, den entsprechenden Spirit aufnehmen und weitertransportieren – und am besten begeistert die Story im Freundes- und Bekanntenkreis weitererzählen – um damit weitere Kundschaft für das Unternehmen zu gewinnen.

Storytelling mit Begeisterung

Forscher gehen davon aus, dass gerade Begeisterung der Schlüssel zum Gedächtnis des Menschen ist, denn man erinnert sich in der Regel gut und gerne an die Momente im Leben, welche man mit Begeisterung erlebt hat! Denken Sie nur an das Gefühl von Freiheit während einer Achterbahnfahrt – diese Mischung aus leichtem Gruseln und gleichzeitig großer Begeisterung vergisst man so schnell nicht!

Konkrete Anwendung von Storytelling in Ihrem Unternehmen

Sie können noch so viele Flyer mit den besten Werbebotschaften drucken und verteilen – Ihre Mitbewerber machen es genauso! Versuchen Sie also einmal etwas anderes und bieten Sie Ihren Interessenten und Kunden eine gute Geschichte.

Wie wir weiter oben bereits erwähnt haben, erzeugen Geschichten Emotionen, sie können uns lachen lassen, nachdenklich stimmen und auch traurig machen. Viele Geschichten können uns über einen moralischen Hintergrund Erkenntnisse liefern und bewegen zum Nachdenken – wie beispielsweise oben beschriebene Werbestory von EDEKA.

Gute Geschichten legen wir in unserem Gedächtnis ab; wir hören sie gerne (auch mehrfach) und erzählen sie ebenso gerne weiter. Nicht nur große Konzerne erzählen Geschichten, auch kleinere sowie mittelständische Unternehmen können vom Storytelling profitieren.

Erzählen Sie die Geschichte Ihres Unternehmens

Eine Geschichte haben Sie bereits geschrieben, nämlich die Geschichte Ihres eigenen Unternehmens. Ermöglichen Sie Ihren Kunden einen Blick hinter die Kulissen und erzählen Sie, wann und wie Sie auf die Idee gekommen sind, Ihr Unternehmen zu gründen – was Sie dazu bewogen hat und wie es schließlich dazu kam.

Vielleicht kam Ihnen die erste Idee bereits während Ihrer Schulzeit? Gab es einen Schlüsselmoment, z. B. während eines bestimmten Unterrichtfaches, das Sie gerne mochten? Oder wollten Sie eine Lösung für ein bestimmtes Problem entwickeln und haben sich in irgendeiner bestimmten Situation gedacht: „Jetzt bräuchte man …“ oder „Das könnte ich in jeden Fall besser!“ – und hatten just in dem Moment den ersten Gedankenimpuls zur eigenen Gründung?

Erzählen Sie auch von Ihren anfänglichen Bedenken; z. B. über Ihre Gedankengänge, wenn Sie mit sich selbst ein bisschen im Zwist gewesen sind. Oder dass offenbar alle Welt versucht hat, Ihnen den Plan auszureden! Sie aber, als Protagonist und sozusagen „Held der Geschichte“, sind auf Ihrem Weg trotzdem mutig vorangeschritten und können heute auf den Aufbau Ihrer eigenen Existenz zurückblicken – allen Unkenrufen zum Trotz. 😊

Soweit muss man nämlich erst einmal kommen! Gründungsgeschichten sind in jedem Fall spannend, denn der Held der Geschichte (in der Regel Sie) kämpft sich meist durch ein Dickicht von Vorschriften sowie Auflagen – und arbeitet zudem meist noch in seinem ursprünglichen Job, bevor er ans Ziel kommt.

Berichten Sie, was Sie alles brauchten, um Ihre eigene Firma zu gründen, und welche Hürden Sie nehmen mussten. Das ist etwas, worauf Sie mit Stolz zurückblicken können. Erzählen Sie davon!

Gefühle

Lassen Sie Ihre Zuhörer auch unbedingt an Ihren Gefühlen teilhaben. Wie war das damals, durch welche Höhen und Tiefen sind Sie gegangen? Woran wäre das Projekt beinahe gescheitert? Und wie haben Sie das Ruder herumgerissen und sind für Ihren Mut am Ende doch noch belohnt worden? Und wo stehen Sie heute?

Mit Storytelling lassen Sie die Leser an Ihrer Geschichte teilhaben und sich ein Stück weit mit Ihnen (und Ihrem Unternehmen) verbunden fühlen.

Oder gab es einen Wandel, hatten Sie zunächst etwas ganz anderes geplant und dann kam es zu einer Umstrukturierung? Haben Sie ein weiteres Geschäftsmodell entwickelt und etwas völlig Neues gewagt? Was war der zündende Moment? Und was dachten Sie in dem Moment?

Ihre Firmenphilosophie als Story

Eine weitere Geschichte ermöglicht Ihnen das Berichten Ihrer ureigenen Firmenphilosophie, also das, wofür Ihr Unternehmen steht. Berichten Sie, welche Werte Ihnen wichtig sind, worauf es Ihnen ankommt und auf welcher Erfahrung Ihre Philosophie basiert. Beschäftigen Sie im Unternehmen Mitarbeiter, so beziehen Sie auch deren Meinung mit ein.

Stellen Sie z. B. Fragen wie: „Was schätzt Du als Mitarbeiter an unserem Unternehmen?“ oder: „Was glaubst Du, welche Werte vertritt unser Team Deiner Meinung nach?“ oder: „Erzählst Du uns von Deinen Gefühlen, als die Kundin neulich zu Dir sagte, dass sie immer wieder gerne zu uns kommt, weil wir laut ihrer Aussage kundenfreundlicher und zugewandter arbeiten, als andere“

Holen sie also in jeden Fall auch Geschichten bei Ihren Mitarbeitern ab und flechten Sie diese emotional in die Story ihrer Firmenphilosophie ein.

Beschäftigen Sie keine Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen, dann können Sie auch Ihre Kunden befragen und kleine Testimonials in Geschichtsform auf Ihre Website bringen.

Möglicher Aufbau Ihrer Story

Um eine Story für Ihr Unternehmen zu gestalten, brauchen Sie einen Aufbau sowie ein bisschen Vorbereitung. Es lohnt sich, hierfür folgende Fragen zu stellen und die Antworten mit in die Geschichte einzubauen, bzw. einfließen zu lassen. Fragen Sie sich beispielsweise:

  • Welches ist Ihre Zielgruppe und was beschäftigt sie? Was braucht sie? Versetzen Sie sich in Ihre Kunden hinein!
  • Was bieten Sie an? (Produkt bzw. Dienstleistung)
  • Welchen Nutzen bzw. welche Problemlösung bietet Ihr Unternehmen seinen Kunden?
  • Ist Ihr Unternehmen ein Start-up: Welches ist Ihre Geschäftsidee?
  • Wie hebt sich Ihr Unternehmen aus der Masse hervor, was ist sein Alleinstellungsmerkmal?
  • Und schließlich geht es um Sie und Ihre Emotionen: Was ist Ihre Motivation? Wie möchten Sie Ihren Kunden helfen? Was bewegt Sie dazu? Und was empfinden Sie dabei?

Menschen kaufen bei Menschen und mögen Menschen, die ein bestimmtes Ziel verfolgen – und dabei authentisch sind. Natürlich möchten Sie zunächst mit Ihrem Unternehmen Geld verdienen, doch im Storytelling geht es um Leidenschaft, um Gefühle, um Emotionen – wie wir erfahren haben.

Es wird also einen Grund dafür geben, warum Sie gerade leidenschaftlich in dieser (Ihrer) Branche tätig sind und so unglaublich viel von Ihrer Lebenszeit und Ihrem Herzblut hineingesteckt haben 😊

Erzählen Sie auch ein bisschen von sich privat, was Sie bewegt, welches Ihre großen Wünsche sind, welche Ziele Sie noch auf Ihrer To-do-Liste des Lebens haben.

Geben Sie Ihren Kunden gleichzeitig interaktiv ein bisschen was zu tun, setzen Sie kleine Verknüpfungen, damit Ihr Kunde z. B. Ihre Facebook-Seite mit einem „Like“ versehen kann oder sich für Ihren Newsletter anmeldet. Bieten Sie also kleine Call-to-Action-Möglichkeiten und fordern Sie quasi Ihre Kunden unbemerkt und ganz nebenbei auf, sich einzuklinken.

Wenn Sie es schaffen, sich in Ihre Kunden hineinzuversetzen, ihre Emotionen zu wecken und ihre Gefühle anzusprechen, und wenn Sie gleichzeitig Ihre Story noch so erzählen, dass Sie Als Mensch und nicht als Fachexperte auftreten, dann können Sie per Storytelling zusammenfassen, wer Sie sind und was Ihr Unternehmen ausmacht.

Zu guter Letzt

Liebe Blogleser*innen, damit sind wir auch wieder am Ende unseres heutigen Blogs angelangt. Vielleicht ist das Storytelling ja eine spannende Idee für Sie und Sie können es nun womöglich gar nicht mehr erwarten, Ihre eigene Geschichte niederzuschreiben und ins Web zu bringen? Es müssen keine Romane werden, eine knackige Kurzgeschichte reicht aus!

Auch auf unserer Homepage erzählen wir unsere eigenen Kurzgeschichten und versorgen Sie regelmäßig mit Blogbeiträgen, welche, neben dem Vermitteln von interessanten Informationen, auch Ihrer Unterhaltung dienen sollen.

Außerdem: Wer schreibt, der bleibt 😉

Nutzen Sie anstelle von gängigen Floskeln wie „Kundenfreundlichkeit“ oder „Serviceorientierung“ doch Ihre eigene Firmengeschichte; erzählen Sie von sich und Ihrem Unternehmen und bebildern Sie die Story – das ist auf jeden Fall etwas, das eher im Gedächtnis bleibt als tausendfach verwendete Floskeln. Mit Storytelling sind Sie nicht mehr einer von vielen, sondern werden individuell.

Für heute verabschieden wir uns und freuen uns darauf, Ihnen auch in unserem nächsten Blog eine kleine Geschichte zu erzählen.

Herzlichst, Ihr Team Everding + Schulz

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